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die Armenländer – der Prüfstein für die ganze Welt

Jedes Lächeln vergeht einem, wenn man daran denkt, was tagein, tagaus auf dieser Welt geschieht.  


Menschen sterben wie die Fliegen, nicht etwa weil sie eines natürlichen Todes erliegen – dann könnte man ohne Zweifel aufatmen! Die Menschen sterben, weil sie ganz einfach der Vernichtung geweiht werden. Seit Charles Darwin regiert das Recht des Stärkeren – ein Viertel der Weltbevölkerung leidet unter unerbittlicher Armut, ganz so wie es die Heiligen Schriften der Bibel offenbaren: „Und ich sah: und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist Tod; und der Hades folgte ihm. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Tod und durch die wilden Tiere der Erde.“ (Offenbarung 6,8) Es steht gleichsam geschrieben, dass ein mörderisches Endzeitgeschlecht aufstehen würde, nachdem die „Gottlosigkeit“ Fuß gefasst hat: „Der Geist aber sagt deutlich, dass in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden.“ (1.Timotheus 4,1)

Die „Gottlosigkeit“ entspricht der „Ideologie“ Charles Darwins, der 1859 mit seinem Literaturwerk „The Origin of Species“ für Aufruhr sorgte – Charles Darwin war der Verfechter der Evolutionstheorie. Diese „Idee“ der Weltanschauung fand recht eilends eine große Schar von Anhängern – die Philosophie über „das Recht des Stärkeren“ wurde entsprechend auf die Gesellschaft übertragen – der sogenannte „Sozialdarwinismus“ etablierte sich als festes Gefüge innerhalb der Gesellschaft. Der Sozialdarwinismus – die Anschauung also, dass sich lediglich die „stärkere Rasse“ fortdauernd behaupten könne, leitete den 1. Weltkrieg ein. Es dauerte nicht lange, da folgte auch schon der 2. Weltkrieg, der mit der grausamen Judenvernichtung einherging. Ebenfalls zeigte sich der Rassenhass in seinen abscheulichsten Formen und dieser Tage ist es die „Dritte Welt“, die fernerhin von der fatalen und brutalen Lebensmaxime einer gnadenlosen Gesellschaftsordnung Zeugnis gibt. 

Sämtliche Baumwollimport-Produkte und Waren, die unsere fortschrittsliebende Zivilisation zu „Billigpreisen“ ersteht, sind sozusagen „Beweismaterial“ einer langen Verkettung ausbeuterischer Machenschaften innerhalb des Weltmarktgeschehens. Denn es waren die Hände von Menschen der Dritten Welt, welche die Baumwolle pflückten, sich unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen abmühten, um sodann für einen blanken Hungerlohn abgespeist zu werden. Die Existenzsicherung dieser Feldarbeiter ist nicht gewährleistet, Menschen leiden Hunger und fallen der Ausplünderung zum Opfer. 

Dieses groteske Schauspiel ereignet sich ebenfalls im Bezug auf Importlebensmittel wie Kaffee, Kakao, Reis, Bananen, exotische Früchte und schließt auch die Tabakproduktion nicht aus. Das alles geschieht, damit wir, die reichen Industrienationen, unsere tagtägliche Wohlfahrt haben. Unser Wasser, das wir so gerne die Toilette hinabspülen, ist kostbarem Blut gleichzusetzen – denn Menschen sterben an Wasserknappheit, während wir die Unverschämtheit aufbringen, „sauberes Trinkwasser“ im gegebenen Maße zu verschwenden. Wir genehmigen uns bisweilen gerne ein schönes Vollbad – ein Wasserverbrauch, der 200 Menschenleben retten könnte. Es wäre für die Dritten-Welt-Länder keinerlei Problem aus eigenständiger Kraft sich die notwendige Infrastruktur zu errichten, um Wasserrohrleitungssysteme auf nationaler Ebene in Betrieb zu nehmen, doch ist das wirtschaftliche „Ungleichgewicht“ dafür zu verantworten, dass ein „Aufschwung“ innerhalb der „Dritten Welt“ nicht abzusehen ist. Meerwasserentsalzungsanlagen könnten ohne große Mühe beispielsweise den gesamten Kontinent Afrika zum „Erblühen“ bringen, doch man verwehrt einem Milliardenvolk die Gelder, indem der Welthandel es auf die bodenlose Ausbeutung der Armenvölker abzielt. Familien, Bauern, Feld- und Plantagenarbeiter werden großflächig eingesetzt, erhalten aber weder angemessene Vergütung noch sonstige Unterstützung, sodass vorwiegend nichts weiter als der langsame „Hungertod“ verbleibt. 

Es könnte alles wunderbar genormt sein – Menschen könnten annehmbare Löhne bekommen – Kinderarbeit würde abgeschafft – Stundentarife würden fair gehandelt und die Wohlfahrt und Wirtschaftlichkeit könnte allen Menschen zubeschieden sein. – Doch es kam alles anders – seitdem Charles Darwins Theorie den Status einer Weltreligion für sich verbuchte, wurde neben dem Gebot der Nächstenliebe auch die Brüderlichkeit und Menschlichkeit abgeschafft. Charles Darwin brachte die Seuche in die Welt, dass lediglich das Recht des Stärkeren regiert. Er hat euch die Evolution, den Glauben an die Gottlosigkeit, in die Herzen eingraviert – ihr seid seine Jünger geworden – sowie desgleichen die Menschenliebe der Skrupellosigkeit und Ausbeutung gewichen ist.

Die Welt liegt in ihren letzten Zügen und wiederum bewahrheitet sich das Bibelwort, welches da lautet: „Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie verdienen es!“ (Offenbarung 16,6) – Jeder Schluck eures köstlichen Trinkwassers zeugt euch direkt ins Angesicht! Eure Brüder darben im Staub und in eisiger Kälte dahin! Eure Brüder aus dem Menschengeschlecht – es wäre für euch ein Leichtes, sie mit Gütern „per Schiff“ oder über den bequemen „Luftweg“ zu versorgen. Eure Marine, eure Soldaten könnten die Versorgung der Menschen durch Bereitstellung mobiler Lazaretts in die Wege leiten. Ihr könntet aufatmen – ihr wüsstet, wenn ihr nur die Hälfte eurer Kühlschränke „leert“, das ihr dann ruhigen Gewissens den feinen „Sonntagsbraten“ genießen könntet. Doch selbst beim Sonntagsbraten möchte einem der Bissen im Halse stecken bleiben, denkt man an die Schikane und das Leid der Tiere, die gewissenlos „abgefertigt“ werden. – Das glorreiche „Recht des Stärkeren“ waltet und herrscht! Tiere sind für euch nicht mehr Mitgeschöpfe, die es zu hegen und zu pflegen gilt, sondern bloßes Schlachtvieh, das ihr mit Amphetaminen spritzen müsst, um das Fleisch noch fetter und feister zu garantieren. Eure Mastkälber, eure Mastgänse werden qualvoll traktiert, damit die Leber schön fett wird. – Eure Speiseschränke laufen über, während eure Brüder aus dem Menschengeschlecht nichts haben, womit sie ihren Hunger stillen. Ihr gönnt euch alle euren Dornröschenschlaf, während Menschen in Eiseskälte nicht einmal eine Zudecke besitzen, mit welcher sie sich wärmen könnten. 

Bald ein Viertel der Menschheitsfamilie erliegt dem Sterben durch Hungertod, Folter und Krieg. Eure Kriege, die ihr weiterhin allerorten entfacht, sind die Hauptattentäter für die Gewalttat überall auf dieser Welt, denn noch immer habt ihr nicht begriffen, dass es in eurem Fall ein ewiger Teufelskreis ist, der euch direkt in die Selbstvernichtung führt. – Eure Wissenschaft, eure „Götter in Weiß“, schaffen euch neben der Atombombe auch chemische Waffen herbei. Eure Kinder in den Slums beschießen und bekriegen sich mit „Guns“ und Schnellschusspistolen, welche euch der gottlose „Erfindergeist“ der Gegenwart beschert. – Die Macht des Geldes und das Recht des Stärkeren – das ist ein ewiger Kreislauf, der die Schwächsten um Leib und Leben bringt. Doch noch immer verehrt ihr gegenwärtig euren Vater Charles Darwin, den Begründer der Evolutionstheorie, dessen Philosophie den Weltuntergang nicht nur beschleunigte, sondern direkt für die zum Himmel schreienden, eskalierenden Zustände und Ereignisse der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit zu verschulden ist.

Wir sind alle Brüder! Wir tragen Verantwortung für das Leid, das sich über ganze Völkerschaften ergießt. Wir erfreuen uns gegenwärtig am puren Überfluss einer Gesellschaftsordnung, deren Wirtschaftslobbyisten die Ausbeutung auf dem Weltmarkthandelsgeschehen in Ehren halten. Wenn wir nicht schleunigst etwas unternehmen, indem wir unsere Waren – von Lebensmitteln angefangen über Bekleidungsposten aller Art – durch faire Handelsauflagen und -bedingungen beziehen, dann wird unser Geschlecht als das mörderischste und entartetste Menschheitsgeschlecht in die Völkergeschichte eingehen! 

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.

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