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die Perversion dieser Welt richtet Uns zugrunde

Die Perversion dieser Welt findet sich in den Schlafzimmern erwachsener Menschen. Männer verkehren mit Männern, Frauen mit Frauen. Man vergreift sich zu Dritt oder zu Viert an einer zarten Frau, die glaubt, sie hätte ihre Genugtuung, würde sie von so vielen Liebhabern begehrt. Denn sie denkt, sie würde geliebt, wenn sie sich ihnen hingibt. Sie denkt, alles würde für sie zum Guten ausgelegt, doch nachdem sie sich ihnen offenbart und geschenkt hat, wird sie wie ein Stück wertloses Vieh verstoßen und verachtet. 


Die Liebe zweier Menschen zueinander war einst als etwas Hochheiliges gegeben, das man nicht beschmutzt. Man hat sich mit Respekt und Wonne in die Augen geschaut. Man war nicht begierig, einen Orgasmus aus dem Körper mit Gewalt zu treiben, sondern man liebte das Spiel. Bezaubernde Gefühle des trauten Beisammenseins, ein zuträgliches Liebesbetragen zweier sich liebender Menschen, die gemeinsam miteinander Freud‘ und Leid teilen, da sie sich dem Schwur verpflichtet wissen, im heiligen Stand der Ehe zu stehen. Doch die Menschen heute – sie verstehen nicht mehr, sich zu lieben. Sie kennen weder Ehrerbietung noch Anstand oder Fürsorge. Sie sind zu armseligen Kreaturen geworden, denen jegliche Freude am Leben genommen wurde. 

Charles Darwin, euer Vater, den ihr anstelle eures Vaters im Himmel, den Gott des Friedens und der Liebe, erwählt habt, er wäre sicherlich stolz auf euch! Denn ihr habt sowohl die Freundschaft als auch Nächstenliebe zum Recht des Stärkeren verkehrt. Ihr habt nicht „das schwächere Gefäß“ (1.Petrus 3,7) erkannt, das euch Gott zu eurem Schmuck und eurer Ehre geschenkt hat. Das schwächere Gefäß – es sind die Frauen, die ihr oftmals lieblos traktiert. Ihr macht euch in einer derben Verrohtheit über sie zu schaffen, bis dass ihre Seelen schließlich bluten. Ihr habt das Einfühlungsvermögen grob vernachlässigt, ihr seid fahrlässig, denn die Liebe ist nicht euer oberstes Gebot. Ihr glaubt, ihr müsstet euch durch ausschweifende Zügellosigkeit berauschen, doch die zarte Liebe, die zarte Versuchung, habt ihr nicht gebilligt. Eure Frauen sind eure Sklavinnen geworden, die nicht selten in stiller Trauer der Zukunft entgegensehen. 

Gott wird mit euch ins Strafgericht verfallen, denn ihr habt alles Gute auf ewig verdammt. Ihr habt die Friedfertigkeit, die Langmut und Geduld, die man zueinander hegt und pflegt, in Verruf gebracht – der Segen Gottes über euch schwindet dahin, sobald ihr euch in die Fänge ehebrecherischer Gelüste begebt. – Gott hätte es euch wohl zugelassen, miteinander innige Zärtlichkeiten zu durchleben, doch ihr machtet daraus ein teuflisches Spiel, indem ihr meintet, ihr müsstet einer Frau gar mit perversen Folterinstrumenten zusetzen. Ihr wisst nicht, was es heißt, sich zu ehren und füreinander da zu sein. Wenn es euren Frauen schlecht geht, bringt ihr nur selten die Courage auf, sie mit tröstenden Worten aufzurichten. Eure Kinder werden sich selbst überlassen, die Frauen gehen fremd, weil sie glauben, sie müssten sich an andere Männer hängen. Und all dies trägt dazu bei, die Zustände noch zu verschlimmern. Denn wenn sie einmal flüchten in die Arme eines anderen, wie selten finden sie da ihr Glück!

Gott hat die Frauen geschaffen für die Männer, dass die Männer in ihnen eine treue Weggefährtin hätten, 1.Mose 2,18: „Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht!“ – Ihr allerdings habt sie ausgebeutet, erdrückt, vergewaltigt, erschlagen, zermalmt! Ihr habt ihren zarten Seelen keinen Respekt gezollt!

Ihr Halsstarrigen und Blinden! Ihr verstockten Menschensöhne – wie lange wollt ihr euren eigenen Frauen Gewalt antun? Es steht geschrieben: „Ihr Männer, liebet eure Frauen, gleichwie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.“ (Epheser 5,25)

Frauen sind oft nicht in der Lage, sich ihren „dominanteren“ Lebensgefährten gegenüber zur Wehr zu setzen – sie werden regelmäßig geschändet und psychisch zerstört, indem man ihre Feinfühligkeit weder berücksichtigt noch ihre Zerbrechlichkeit achtet. 

Die Pornoindustrie hat dazu beigetragen, dass die Menschen nicht mehr in der Lage sind, sich aufeinander einzulassen – sie sind bisweilen unfähig, sich auch nur in den Arm zu nehmen. Nicht nur ist das „schmutzige Gedankenspiel“ hierfür zu verantworten – es ist auch die banale Normgebung einer Gesellschaft daran beteiligt, die statt innerer Werte wie „Liebe“ und „Zugehörigkeit“ nur oberflächliche „Reize“ vergegenwärtigt. 

Wie man dieser Tage gnadenlos mit dem Vieh verfährt, wie man ebenso ungeniert Kinder massakriert, gleichsam unverfroren ergeht man sich gegenwärtig an den Frauen! Eure Frauen hätten euch das liebe Glück gewährt! Eure Frauen hätten euch begehrt und auf ewig geliebt! Eure Frauen – sie werden eure Zeugen wider eure Abartigkeiten in den Schlafzimmern sein (vergleiche Lukas 11,31-32). Denn ihr habt ihnen Gewalttat zugefügt, ihr habt ihre Seelen gebrochen, indem ihr das groteske Sexszenario einer entarteten Gesellschaft nur fördertet, statt sie davor zu bewahren. Ihr habt sie geschwängert und ihre Leibesfrucht malträtiert! Dabei habt ihr nicht Sorge darum getragen, wie es um den Embryo im Mutterleibe steht.

Bekehrt euch – liebt eure Frauen mit Hochachtung, Anmut und Sittlichkeit, wie es sich gebührt! Liebt eure Kinder – und vergreift euch nicht an den unschuldigen Seelen, die Gott euch anvertraut hat. Denn eure Kinder sind nicht euer Eigentum! – Gott kennt sehr wohl das Leid eurer Frauen und das Leid eurer Kinder, die ihr routinemäßig schwächt. (Jesaja 42,14) Gott wird euch vergeben, wenn ihr Buße tut, wenn ihr bereut! – „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Buße und glaubet an das Evangelium!“ (Markus 1,15) – Fleht um Gunst um eurethalben und um eurer Frauen willen! Liebt sie nach Recht und Gebühr, denn sie würden es lieben, endlich von euch auf Händen getragen zu werden! Sie würden es lieben, kämet ihr in ihren Hof mit Blumen. Sie würden es lieben, kämet ihr in ihren Garten mit Ehrerbietung und Aufrichtigkeit. – Eure Frauen sind nicht euer Spielzeug, das man achtlos greift und fahren lässt – sie sind zart und gebrechlich, darum seid sorgsam und wohl bedacht! Doch ihr habt eure Frauen ausgehöhlt, ihr habt sie stranguliert mit eurer Gefühlskälte und eurem Fiasko einer fadenscheinigen Liebe.

Gott wird es sich nicht gereuen lassen, sein volles Strafmaß über die Bewohner dieses Zeitlaufs zu ergießen. Gott wird euch tun, wie ihr sowohl Frauen, Kindern und selbst dem Vieh getan habt. Es steht geschrieben: „Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt: erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Ohrenbläser, Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige. Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die solches tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es ihnen gleichtun.“ (Römer 1, 28-32)

Es wird gewiss Zuflucht für euch geben, wenn ihr bereut, um zur Einsicht und liebenden Güte Gottes zu kommen! Möge Gott euch gnädig sein!

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.

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