Home
Gerade Aktuell
Fakten Archiv

Die Angst sitzt uns tief im Nacken

Wir alle haben Angst. Mal sind es Ehestreitigkeiten, mal sind es Dinge des Alltags und banalen Lebens. Die Angst – sie öffnet den Vorhang einer paranoiden Wirklichkeit, welche den Menschen zum Komödianten einer Puppengala macht, um an den Strippen der Furcht zu tanzen.


Wer Angst hat, der ist empfänglich für alles Böse. Wenn Gott vom Weltuntergang spricht, löst das bei Menschen eine ungeheuerliche Angst aus, weil sie die Kunde vom Tode vernehmen und das Schreckensinferno vor Augen gewahren. 

Die Angst hält die Menschen in ihren Grüften der Zwiespaltigkeit gefangen, sodass sie erstarrt sind vor Entsetzen und wie gelähmt einer Ohnmacht anheim fallen. Die Angst versteift die Glieder, als ob sich das Gift einer Natter in den Pulsadern verfängt.

»Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.« (1. Johannes 4,18) – Vollkommen sind sie ohnehin nicht alle, weder der eine noch der andere. Weil schließlich jeder seine eigenen Verstrickungen des Alltags, die kleinen und die großen Sünden und Vergehungen kennt.

Wer sich mit der Sodomie befleckt, um seinen irrigen Sexualtrieb selbst an Tieren auszuleben, der verdient es – um Gott beim Wort zu nehmen – ausgerottet zu werden (3. Mose 20,16). Es ist keine Seltenheit, dass sich der Mensch in dieser Weise an seinen Mitgeschöpfen vergeht, besonders heute, wo man einer richterlichen Gegenwart Gottes gänzlich schulterzuckend gegenübersteht. Die Fronten verhärten sich ebenfalls hinsichtlich so mancher pädophiler Neigungen, welche mannhafte Bürger im Wege einer empörend-ausgleitenden Lustbarkeit gegenüber Kindern umtreibt. Seitdem der Nihilismus – der Glaube an Nichts – zur Modeerscheinung dieses Zeitalters erkoren wurde, haben sich die Sittenmaßstäbe totalitär und beinahe radikal verklärt. 

Gott wird nicht länger zulassen, dass seine Menschenseelen unter dem Banner der Ironie einer der Gottlosigkeit geschuldeten Gesellschaft weiterhin in die Verdammnis ihrer Ängste kriechen müssen.

Insofern die Gottlosigkeit mit dem Nihilismus unserer Zeit in enger Verwandtschaft steht, sind die Ursachen des paranormalen Verhaltenskodex` der Bürgerschaft dieses Landes darin zu suchen, dass man sich auf das »Recht des Stärkeren« beruft. Dieser Leitgedanke entspricht der Lebensformel Charles Darwins (der Schöpfer des modernen Evolutionismus`), der zunächst auf die Tierwelt angewandt wurde (»The survival of the fittest«). Die Theorie über das »Recht des Stärkeren« besagt nichts anderes, als dass mittels natürlicher Ausleseprozesse stärkere Rudeltiere innerhalb einer Gemeinschaft das Überleben sichern (=Selektion). Nachdem das Modell auf die Gesellschaft übertragen wurde, welche die »Selektion« als schlagkräftigen »Beweis« für die Evolution von Mensch und Tier zum Theoretikum macht – wurde das »Recht des Stärkeren« zur Präambel der Gottlosigkeit. Sämtliche Missstandsaufkommen, angefangen vom Judenmord über den Rassenhass zur ethisch-frappierenden Grenzüberschreitung, die sich angesichts vieler Millionen »Abtreibungen« schemenhaft illustriert, bis hin zur unaufhaltbaren Eskalation, die unter dem Pseudonym »Dritte Welt« geläufig ist, sind der monströsen und menschenverachtenden Lehre der Gottlosigkeit zuzurechnen. 

Ihr Menschen, Gott hat euch immerzu gewähren lassen, bis es euch einfiel die Gottlosigkeit zur Religion der Moderne zu küren. Nun habt ihr das Maß vollendet – Gott wird das heftigste Strafgericht über die Menschen bringen, das jemals die Erde in den Schrecken des Allmächtigen tauchte.

Diese Welt wird untergehen – die Zeiten, Stunden und Tage ihres Laufs sind gezählt. Ihr seid es, die mörderische Generation, die unsäglich viel an unschuldigem Blute vergossen hat!

Die Angst wird euch heimsuchen wie ein Todesschatten, der euch vorausgeht – bis dass ihr bekennt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, euer Erlöser bezüglich eurer geistigen und sexuellen Drangsal ist. Denn sein Fleisch hat er gegeben, um der Vergehungen eures Fleisches willen. Sein Blut hat er dahingeschüttet, damit ihr Leben hättet.

Männer von Sodom – Leute von Gomorra! Gott hat sein Strafgericht über euch verhängt! Kehrt um! Werdet wie die unsträflichen Kinder (Matthäus 18,3)! Werdet nicht apathisch noch verstockt! 

Eure Träume kommen nicht von ungefähr. Kein Wissenschaftler vermag die geistigen Aktivitäten eures Gehirns ansatzweise zu deuten oder deren Beschaffenheit zu erklären. Eure Träume scheinen dermaßen faszinierend, mysteriös und unglaublich, dass sie fast schon Visionen gleichkommen.

Eure Träume sind derart wohldurchdacht, dass kein Filmregisseur eure Fantasien besser arrangieren könnte, als Gott es zuwege bringt, der euch ein Spiegelbild eurer zermarterten Seelen vor Augen hält. Euer Spiegelbild – das zeichnet sich konträr ab zu euren Träumen. Ihr kommt zur Erkenntnis eurer umnachteten, ausgelaugt-vereinsamten und kümmerlichen Geistesverfassung – entschlafen und im Sumpf der Verblendung irrt ihr umher. 

Wenn ihr schon an das pure »Recht des Stärkeren« habt glauben wollen, dann hättet ihr wenigstens am Verfall eurer Umwelt merken müssen, dass es ohne Liebe, welche Gott auf Ewigkeiten verordnet – ohne verbindliche Rechtssprechung, Wahrhaftigkeit und Güte – keine Zukunft gibt.

Werdet nicht Leibeigene der Kirchen, deren Baudenkmäler dem Fraß der Zeiten erliegen. Selbst die meisterhaften Fresken-Illustrationen sind vom Moderbefall nicht verschont geblieben. Die Kirche ist ohnehin die Fäulnis dieser Welt, die sich in die Seelen der Menschengründe frisst!

Wie könnten die Menschen doch fröhlich sein, wie könnten sie ihre Lebenslust beseelt zur Schau stellen. Wie könnten Mann und Frau in Hochstimmung verweilen, um einander ihre Wonne zu schenken, ihr Lachen, ihre Liebe. Doch das strikte Weihegebot der Kirche, das den Normalsterblichen zum Übermenschen erklärt, ist nicht nur verantwortlich für ein Klassendenken, das die Menschen in stereotype Schubladen steckt, sondern offenbart ebenso ein großes Übel, das an der gesamten Weltbevölkerung zehrt. Ohne sein Augenmerk im Besonderen auf die grotesken Verbrechen einer päpstlich geführten Kirchengeschichte zu richten, kommen wir zur Feststellung, dass die hochgelobten Exerzitien der Kirchen, das kontrastreiche Miteinander einer bunten Gesellschaft unterwandert hat. Jesus Christus sagte: »Auf Moses Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht. Sie binden schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.« (Matthäus 23,2-4) Insbesondere die katholische Lehr- und Erziehungsmethodik hinterlässt beim modernen Heiden ein solches Schaudern, dass es einem vielfach gewichtiger erscheint, das gottlose Menschenbild hervorzuheben, als jene »christlich« beschilderte Sanktionen-Staffelei.

Städte, Ländereien und Dorfkommunen sind allgegenwärtig im Smog der Kirchenprophetie versunken. Die prachtvollen Baudenkmäler sind selbst von Gott verhasst, wie das zum Beispiel Hesekiel 13,11, Matthäus 23,29 oder Markus 13,1-2 recht deutlich zum Ausdruck bringt! Von außen sind sie getüncht und von meisterlichen Fassaden aufgezogen, inwendig jedoch erhebt sich bereits der Geruch von Fäulnis und Totengebeinen (Matthäus 23,27-33).

„Ihr Halsstarrigen und Blinden!“ – so hat Jesus Christus die Hohenpriester seiner Zeit benannt! In der Tat sind die Kirchenobersten heute gleichsam vom Blendwerk ihrer Konstituierung über die Maßen vereinnahmt, sodass innert der strammen Kirchenhierarchie jedweder Protest unverzüglich mit der Exkommunikation geahndet wird. „Babylon die Hure“ ist ein biblisches Synonym, das repräsentativ für die Mutter aller Vergehung und Irrigkeit steht (Offenbarung 17). Die Kirche ist die Attentäterin, welche sich der Seelen von Menschen bedient! Sie ist das Räderwerk, das den Untergang dieser Welt in Gang gesetzt hat! – Reißt euch los von ihren Fittichen! Befreit euch von den Ketten, die sie euch durch heuchlerische Scheinfrömmigkeit auferlegt! Denn Gott ist kein Kirchensympathisant, der in etwa Parteilichkeit bekundet. Gott wird diese Erde als Souverän richten.

Die Boshaftigkeit der Menschen hat todbringende Züge angenommen. Wir haben die Zuversicht auf ein Besseres verloren. Die Kirche hat ihrer Rolle als Verführerin der Menschheit bis hinein in die Gegenwart hartnäckig getrotzt. Sie hat ihr Ränkespiel lange genug getrieben es steht geschrieben: »Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.« (Offenbarung 18,4-5) Die Kirche verkörpert »Babylon die Große«, deren Thron zum Stürzen kommt (Offb. 18,7-8).

Papst, was sind deine Träume? Soll es für dich noch ein Entrinnen geben? Deine Meute einer untergebenen Dienerschar – sie werden dir getrost zur Seite stehen. Doch deine Üppigkeit wird dir nichts nützen, wenn du dein Angesicht vor Gott erhebst. Deine Reichtümer verkünden deine Nichtswürdigkeit – du bist durchschaut, erkannt und degradiert. Die Bibel selbst prophezeit deinen Sturz, der du das Gebot verkehrst (Matthäus 6,5; Matthäus 7,21-23; Matthäus 10,9; Matth. 21,12-13; Matth. 23,1-36; Matth. 5,43-47; Markus 8,34-36; Markus 10,21-22; Lukas 6,20; Lukas 6,24-26; Lukas 16,19-25; Johannes 2,15-17; 1.Korinther 4,11-16; Jakobus 2,2-6; Jakobus 5,1-5 etc.)! 

Menschen – lasst euch nicht länger verdammen, widersetzt euch der Bannproklamation der Kirchendiktatur! Der Papst hat kein Anrecht, sich als »Stellvertreter Gottes« zu titulieren – diese Kirchentradition geht auf Papst Innozenz III. zurück, der sich erstmals als »Stellvertreter Gottes« (»Vicarius Christi«) auswies. Innozenz III. gilt als Wegbereiter der Inquisition, jenem menschenverachtenden Foltergericht des Frühen Mittelalters und machte ferner von sich reden, da er die Anerkennung des Papsttums als Weltmacht sowie die Kreuzzüge forcierte. Aufgrund dieser und ähnlicher Impertinenzen, welche die Papstgeschichte zeichnen, wurde dem Christentum als solchem die Existenzberechtigung entzogen, wobei schließlich und allmählich der Atheismus Auftrieb erhielt. Jenes gottlose Selbstverständnis hat sich wie ein dunkler Schatten über unsere Kontinente gebreitet. Wer der Überzeugung ist, »es gibt keinen Gott«, der handelt in Eigenregie. Wer »gottlos« ist, der hat selbst das Gewissen nicht mehr nötig. Wertemaßstäbe verkommen zur Angelegenheit »auf freiwilliger Basis« – die Moral verliert sich und die Rechtsbarkeit – das Herzstück einer funktionierenden Gesellschaft – büßt an Glaubwürdigkeit ein. 

Gerade die Wissenschaftler – sie hätten die Menschen längst über die Unzulänglichkeit der Evolutionstheorie aufklären müssen. Denn man ist sich der erstaunlichen Genialität durchaus bewusst, die selbst ein bloßes Staubkorn umgibt! Ihr Wissenschaftler, ihr habt die Welt zum Zufallsprodukt erklärt, ihr habt die Seelen der Kinder zu verantworten, die um euretwillen grausam von noch grausameren Eltern missbraucht werden. Ihr seid es, welche zugelassen haben, dass alles Übel dieser Welt Ausmaße einer Heftigkeit vereinnahmt, dass man schon vom völligen Zusammenbruch sprechen muss. Der Bruch äußert sich bereits in Spielfilmen zum Abendprogramm, wo nun Mord und Totschlag, Verleumdungen und andere ehrenrührige Skandale im Wege der Unterhaltungsindustrie verharmlost und bagatellisiert werden. Den Marktanalysen und Einschaltquoten Gebühr tragend, versorgt uns das Medienkonsortium mit ständig waghalsigeren Regiewerken, welche die Grenzen der Geschmacklosigkeit nicht selten überschreiten. 

Ihr Menschenkinder, wacht auf und seht, wer euch an seinen Strippen hält! Ihr seid gefangen von der Ruhmsucht, vom Heischen nach Reichtum und Gewinn! Gott hält Besseres für euch parat! Das Paradies ist nicht bloß ein Märchen frommen Seelengehabes – das Paradies ist die wahre Erquickung für jeden, der sich danach sehnt. Schenkt Gott euer Vertrauen, ihr Menschen! Vertraut euch eurem Schöpfer an! Glaubt an den Sohn Gottes, der das »Lamm Gottes« ist – er ist das Opferlamm, das für eure Schuld zu Tode kam. Befreiung werdet ihr finden, wenn ihr den Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus bewahrt. Gott wird euch erretten, ganz gleich, wie schwer auch sein Ausmaß einer Strafankündigung an den Erdenbewohnern zehrt.

Gebt der Angst keinen Raum, denn Gott hat gesagt: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen, fürchtet vielmehr den, welcher Seele und Leib zu verderben vermag in der Hölle.“ (Matthäus 10,28) – Fürchtet allein Gott und gebt ihm die Ehre!

Wenn ihr selbst im Angesichte eines Hagelsturmes euer Leben verliert, so glaubt an den Sohn Gottes, bittet ihn in eurer schweren Not um Vergebung eurer Schuld, wie der Räuber, der neben ihm am Kreuze hing und sich dennoch nicht ungebührlich verhielt. Der Sohn Gottes versprach: „Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ (Lukas 23,43) – Das ist euer Los, das ist euer Anteil von eurer mühseligen Arbeit in dieser Zeit und Generation. Doch ihr habt euch abgewandt! Ihr seid es, denen Gott das Gericht zur Läuterung verhängt. Denn ihr seid zu Übeltätern mutiert, die den eigenen Frauen und Kindern Gewalt antun. Ihr habt die Natur gebrandschatzt und desgleichen die Tierwelt boykottiert. Ihr habt das Maß vollendet – die Wucht eurer Gewissenlosigkeit hat die Menschheit zerteilt. Die »Dritte Welt« ist das Werk unserer hemmungslosen Lebensweise. Unsere »Hilfsbereitschaft« erweist sich als zu borniert, um den »Stein des Anstoßes« von seiner Stelle zu rücken. 

Alle Prophezeiungen der Bibel treffen auf dieses abtrünnig-bigotte Menschengeschlecht!

Sagt euch von den Kirchen los! Erlaubt es dem Papst nicht länger, sich eurer zu bemächtigen, denn er und seine Kirche waren verantwortlich dafür, dass Charles Darwin die Macht empfing. Charles Darwin war der personifizierte »Gottesfeind«. Seine pseudowissenschaftlichen Theorien über die Evolution des Menschen rechtfertigten das sozialdarwinistische Recht vom Stärkeren. Der Egoismus und die Selbstverwirklichung auf Kosten anderer hat sich in nie gekannten Dimensionen verfestigt.

Bekehrt euch und wendet euch ab von eurem unmenschlichen Lauf, seid ohne Sorge, habt keine Furcht. Gott hat Gutes mit euch vor! Ihr sollt leben und nicht untergehen, so war es der Wille Gottes: »Denn ich habe kein Verlangen nach dem Tode des Sterbenden, spricht Gott, der HERR. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!« (Hesekiel 18,32) – 

Gottes Gebot ist, dass ihr euch besinnt, um aufrecht einer besseren Zukunft entgegenzugehen. Lest die Bibel mit aller Aufmerksamkeit, habt Glauben dabei und beschneidet euer Herz (vgl. 5.Mose 10,16; Jeremia 4,4; Römer 2,29). Vernehmt Jesu Worte und beugt euch in den Staub! Beugt euch nieder, werdet selbst wie der majestätische Staub Gottes, dem Gott im atomaren Zusammenspiel ewige Ordnungen bestimmt. 

Begreift die Folgenschwere, welche das Diktat der Gottlosigkeit hervorgerufen hat und fangt endlich wieder an, Menschen zu sein. Ihr seid keine Tiere, doch seid ihr masochistisch wie der Moloch in Menschengestalt. Gott hat euch zarte Gefühle ins Herz gegeben – Mitleid, Bedauern, Erbarmen, Gunst und Liebe. Macht endlich wieder Gebrauch von den Fähigkeiten und Fertigkeiten eures bescheidenen Herzens. Euer Reichtum, den Gott euch zuerteilt, wird nicht zu verachten sein (vergleiche Markus 10,29-30). Euer Lohn ist für euch auf unabsehbare Zeiten festgelegt. Lasst euch nicht irreleiten von der vielversprechenden Heilsbotschaft der Kirche, denn ihre Weihegebote entfremden euch von der Lehre, wie sie euch die Bibel benennt. Wenn ihr das Gefolge der Kirche erwählt, dann werdet ihr zu Gönnern ihrer Selbst – Freiwild auf dem Markt der Proselytenjüngerschaft (vgl. Matthäus 23,15). 

Tauscht das Reich Gottes nicht mit den Petrihallen ein – vertauscht eher eure Gesinnung des Herzens und vertraut euch dem Heilsplan Gottes an, auf dass ihr zum Wendepunkt eurer sinnentfremdeten Laufbahn gelangt. Jesus Christus hat sein Blut für das eure vergossen. Glaubt an den Retter eurer Seelen und eure Finsternis soll euch zum Lichte werden.

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist. 

Advertisements

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Die Angst sitzt uns tief im Nacken

  1. Hat dies auf conradywilfried rebloggt.

    Verfasst von conradywilfri | Februar 16, 2014, 12:15 am

Diskutiere mit

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Alle Artikel

Kategorien

Der große Tag 21.12.2012

Der große Tag21. Dezember 2012
Was passiert am 21.12.2012

Visitor

Besucherzaehler

Kommentatoren

Februar 2014
M D M D F S S
« Dez   Mrz »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728  

Top-Klicks

  • -

Am Besten bewertet

Sponsoring of PSD Nordrhein

Follow kallapswordpress.com

Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email.

Schließe dich 11 Followern an

Flickr Photos

%d Bloggern gefällt das: