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Eine Hommage an die Wissenschaft und deren geschaffene Weltreligion…

 Eine Hommage an die Wissenschaft und deren geschaffene Weltreligion!

Wissenschaft – eine Institution, die Wissen schafft – oder hat sie längst schon Kult-Status, die uns das Verderben brachte / bringt? – Dieser Frage soll nachgegangen werden …

In welchen fortschrittlichen Zeiten wir doch leben! Welch ein Genuss für die Sinne und Seele, zu wissen, dass unsere Erkenntnis geradezu unübertroffen ist. Technik begeistert, Wissenschaft ist längst schon das Nonplusultra! – Oder etwa doch nicht?

Im Grunde hat uns die Wissenschaft dumm gemacht, uns alle!
Man höre und staune – wer hat dergleichen je gehört?
Wissenschaft macht dumm? – Sehr dumm sogar!
Unser gegenwärtiges Weltbild, das das Denken in der Schule, den Medien und der Gesellschaft diktiert, suggeriert uns, dass alles, was uns umgibt, puren zufälligen Zufälligkeiten zu verdanken ist. Wir sind bereits verlegen von „Wundern“ zu reden, denken wir an all die Raffinessen und Vorkehrungen, die in der Natur geradezu verschwenderisch und in unzählbarem Vorkommen auftreten.
Denn hierbei von „Wundern“ zu sprechen, verbietet uns eigentlich unser Glauben an die Evolution.
In der Evolution gibt es keine Wunder – das alles ist nämlich nichts weiter als nachweisbarer Zufall und darob zu erstaunen, wäre überdies ohnehin lächerlich.
Vor gar nicht allzu langer Zeit fanden sich hochkarätige, angesehene Wissenschaftler zusammen – es gab einen Kongress – man behandelte eine sehr wichtige Thematik – nämlich die Frage nach dem „Sinn des Lebens“. Um den Leser bezüglich solcher Fachsimpelei nicht zu ermüden, sei einfach dargelegt, dass das Resümee all dieser geschätzten Wissenschaftler war, dass es „dumm“ sei, sich überhaupt über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen.
Oh, welch wegweisende Orientierung diese hochverehrten, unfähigen Denkmuffel uns doch bereiten!

Die Menschen suchten bereits schon immer einen Anfang.
Den Anfang der Anfänge sehen die Wissenschaftler von heute im vieldiskutierten „Urknall“. Die Wissenschaft gesteht sich selbst ein, dass es im Namen jeglicher Vernunft völlig undenkbar ist (und gleichsam sämtlichen uns bekannten Naturgesetzmäßigkeiten widerspricht!), dass alle Materie des gesamten Kosmos (die Rede ist von Milliarden Galaxien, die jeweils wiederum Milliarden Sterne und Planeten in sich bergen) auf dem Punkt eines Stecknadelkopfes konzentriert gewesen sein könnte (manche Forscher sprechen sich dafür aus, dass dieser unendlich massegeladener Punkt wahrscheinlich sogar 1000-mal kleiner gewesen wäre als ein Stecknadelkopf!).
Wenn wir als ja sehr vernunftbegabte Menschen einmal unsere Logik einschalten, werden wir selbst sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass es ja bereits sehr, sehr schwierig wird auch nur ein Auto zu einem „Stecknadelkopf“ zusammenzustauchen – dies könnte man sich aber vielleicht noch vorstellen. Schwieriger würde das Ganze schon beim Mount Everest – unendlich schwierig wäre solch eine Masse-Stauchung bei unserer gesamten Erde. Nun dürfen wir aber noch Milliarden Planeten wie die Erde hinzunehmen und das alles dürfen wir wiederum Milliarden Mal multiplizieren und sozusagen beliebig potenzieren, denn die Anzahl oder Vielzahl der Sterne, Planeten und Galaxien kann heute noch immer nur geschätzt werden.
Doch die Schulbücher lehren uns, dass dieser Urknall erwiesenermaßen genau so stattgefunden hat – und zwar auch unter genau den genannten Verhältnissen – die gesamte Masse eben, komprimiert auf der Größe eines „Stecknadelkopfes“.
Wer das nicht glaubt, mag sich gerne über die Lehre unserer fabelhaften, geniereichen Wissenschaft schlau machen.

Das gegenwärtige Weltbild der überaus aufgeklärten Moderne heißt „Die Evolution“.
Es gibt ungeheuerlich viele Wissenschaftler, die sich beherzt, mit Engagement und Eifer gegen ihre etablierten Kollegen bzw. gegen deren berüchtigte Lehren (die bei genauerer Betrachtung wirklich jeglicher Anerkennung enthoben werden können) zur Wehr setzen. Doch wenn solch ein tapferer Genosse – auch bei aller denkwürdigen Schlagkraft und Argumentationsbefähigung – es wagt, die Religion der Moderne und deren Priesterklasse (der moderne Priesterkult wird heutzutage von Wissenschaftlern ausgeübt) in Abrede zu stellen, wird diese Person sehr schnell eliminiert. Wie ein Rudel blutgieriger Wölfe wird die Beute erspäht, gejagt und gehetzt – dann wird sie zerrissen und gefressen. Danach wischen sich unsere lieben Wölfe im Schafspelz triumphierend den Rest des Blutes ihres Opfers von den Lippen – und so ist unsere hoheitliche Priesterklasse wieder zufrieden. Es gibt keine faire Auseinandersetzung – die Priester unserer modernen Religion sind ohnehin in der Mehrzahl.

Die Evolution lehrt als Motor ihrer Schaffenskraft zwei „Taktiken“, die sich die Natur zufälligerweise angeeignet oder ausgedacht hat. Zum einen wären „Mutationen“ dafür verantwortlich, dass im Wege millionenfacher Genveränderungen aus einer Art sehr bald eine andere Art entstanden wäre. Zum anderen aber herzt man gerne die „Selektion“ und nimmt diese, die „natürliche Auswahl“ also, dafür her, unsere Existenz zu erklären.

Doch die Theorie der Evolution an sich scheidet aus und schießt sich selbst ins Aus!
In Sachen „Selektion“ werden sich in einem Rudel Rehe beispielsweise fürwahr die Stärkeren behaupten, die Schwächeren und Kränklichen bleiben durchaus auf der Strecke. So erhalten sich die besten Eigenschaften – wie man das von der Veredelung von Rosen her kennt: Gesunde und prachtvolle Exemplare – das ist in einfachen Worten der natürliche Vorgang – sowohl in der Pflanzen- als auch Tierwelt – den die Wissenschaft als „Selektion“ bezeichnet. Dabei spielt allerdings keine Rolle, wie viele Jahrtausende eine solche Fortpflanzung und Vererbung der „besten“ Anlagen vonstatten gehen mag – Rehe werden immer Rehe bleiben – was auch Dr. Irving S. Bengelsdorf, seines Zeichens Wissenschaftsautor und Chemiker, offenkundig benennt: „An Rosensträuchern wachsen immer Rosenblüten, niemals Kamelienblüten. Und Ziegen bringen Zicklein hervor, niemals kleine Schäfchen.“
„Mutationen“ auf der anderen Seite werden als zweite Triebkraft der Evolution angesehen. Davon abgesehen, dass „Mutationen“ – „Missbildungen“ also – erwiesenermaßen nichts Gutes zustande bringen, mag es natürlich vorkommen, dass ein Mensch aufgrund eines Gendefekts Verformungen oder Deformierungen an den Gliedmaßen aufweist. So gibt es Leute, die haben sechs Finger oder miteinander verwachsene Zehen. Dennoch bleiben die Hände jeweils Hände und die Füße Füße. Eine „Mutation“ schafft nichts Neues, geschweige denn, dass sie etwa Anteil an so gigantischen Systemen wie Organen oder Augen oder der Struktur von Vogelflügeln mitsamt Federn und atmungsaktiven, höhlernen Knochen haben könnte (um nur drei Beispiele zu nennen), was in der Tat jede noch so ausgefeilte, von Menschenhand angefertigte Fabrikation um Welten in den Schatten stellt. Gerade im Bezug auf „Mutationen“ stellt Professor John N. Moore deshalb Folgendes fest: „Nach peinlich genauen Untersuchen und Analysen muss von jeder dogmatischen Behauptung, Genmutationen wären das Rohmaterial für den Evolutionsprozess, erklärt werden, sie sei ein Märchen.“
Hinzu kommt, dass der genetische Code von Mensch, Affe, Hund, Katze, Baum, Rosenstrauch und was auch immer sonst es sei, ein zu starkes Abweichen von der eigenen Art zu verhindern weiß. Menschen gibt es in verschiedenen „Variationen“: große, kleine, blonde, rothaarige, gelbhäutige, schwarzhäutige und weißhäutige. So auch bei den Hunden, bei den Katzen usw., usf. Doch ein Hund wird niemals mit einer Katze „Nachkommen“ zeugen. Bereits zwischen Pferd und Esel tun sich Grenzen auf. Zwar wird bei einer „erzwungenen“ Kreuzung beider Geschöpfe das sogenannte „Muli“ geboren, deren Hengste jedoch immer unfruchtbar sind – egal wie oft man einen Kreuzungsversuch auch wagen will. Ein Mulihengst, der sich demnach eine Pferde- oder Eselsstute zur Begattung erspäht, wird – in klaren Worten gesprochen – trotz Besamung niemals mehr für eine Weitervererbung seiner so bezeichneten „Bastard-Gene“ sorgen können.
In der Zeitschrift On Call heißt es: „Bei Züchtungsversuchen stellen die Züchter gewöhnlich fest, dass sie nach wenigen Generationen ein Optimum erreichen, über das hinaus eine Verbesserung unmöglich ist, und dass keine neue Art entstanden ist. […] Die Züchtungsversuche scheinen somit die Evolution eher zu widerlegen als zu unterstützen.“

Nun denn – dennoch erklärt uns die uneinsichtige Wissenschaft, dass wir das glauben müssen. Evolution ist Wahrheit – hierfür gäbe es ja auch immens viele Beweise. Doch es gibt sie nicht – Beweise. Noch heute versucht die Wissenschaft verzweifelt irgendwelche „Missing Links“ (die „fehlenden Verbindungen“, die ja den Evolutionsprozess zwischen einzelnen Lebensformen belegen sollten) ans Tageslicht zu befördern. Millionen Fossilien hat die Wissenschaft heute bereits gefunden, doch auch diese ganzen Fossilien entkräften die Lehre über eine Evolution völlig, anstatt diese auch nur ansatzweise zu stützen – man höre, welche Eingeständnisse sich anerkannte Leute vom Fach machen:

Über das Zeugnis der Fossilien heißt es in dem Bulletin des Naturgeschichtlichen Museums von Chicago in verhaltener Manier: „Darwins [Evolutions-]Theorie ist stets eng mit dem Fossilienbeweis verknüpft worden, und vermutlich wird gemeinhin angenommen, die Fossilien hätten einen bedeutenden Anteil an der allgemeinen Beweisführung zugunsten darwinischer Interpretationen der Entwicklungsgeschichte. Genaugenommen trifft das bedauerlicherweise nicht zu. … Das Zeugnis der Gesteine lieferte weder damals, noch liefert es heute eine feinabgestufte, langsam fortschreitende Entwicklungsreihe.“
Im Buch Der neue Fahrplan der Evolution gesteht sich Steven Stanley ein, dass die „Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für den Übergang einer Art in eine andere“ liefern.
Francis Hitching, ein zeitgenössischer Jünger der Evolution, gibt sehr eindringlich die Problematik der Evolutionstheorie zu verstehen, insofern er unmissverständlich prognostiziert: „Auf drei entscheidenden Gebieten, auf denen … [die moderne Evolutionstheorie] einer Prüfung unterzogen werden kann, hat sie versagt: Der Fossilbericht lässt eher ein Muster von evolutiven Sprüngen erkennen als graduelle Veränderungen. Gene sind wirksame Stabilisierungsmechanismen, deren wichtigste Funktion es ist, die Entstehung neuer Formen zu verhindern. Zufällige, Schritt für Schritt auftretende Mutationen auf molekularer Ebene sind keine Erklärung für die zunehmende Komplexität der Lebewesen und ihren hohen Organisationsgrad. … Eine Abstammungstheorie, die selbst von denen, die sie lehren, in vielen Punkten angezweifelt wird, darf man, gelinde gesagt, in Frage stellen. Wenn der Darwinismus wirklich das große, allumfassende Prinzip der Biologie ist, dann schließt er Unwissenheit auf vielen Gebieten mit ein. Er versagt darin, einige der grundlegendsten aller Fragen zu klären: Wie unbelebte chemische Substanzen lebendig wurden, welche grammatischen Regeln dem genetischen Code zugrunde liegen und wie in den Genen der Bauplan für die Lebewesen festgelegt wird.“
Im Zusammenhang zur Fossilienkunde deklariert der Genetiker Theodosius Dobzhansky, dass es „in der belebten Welt … keine zwei Varianten [gibt], die durch eine ununterbrochene Reihe von Zwischenstufen miteinander verbunden sind“, was ebenfalls Charles Darwin mit Bedauern zur Kenntnis nimmt: „Die Verschiedenheit der spezifischen Formen und das Fehlen von zahlreichen Übergangsformen bietet offenbar große Schwierigkeiten. … Die plötzliche Art und Weise, in der ganze Artengruppen in gewissen Formationen erscheinen, ist von mehreren Paläontologen … als ein gefährlicher Einwand gegen die Veränderlichkeit der Arten erhoben worden. … Es gibt noch eine ähnliche Schwierigkeit, die viel ernster ist. Ich meine die Art und Weise, in der zu verschiedenen Hauptabteilungen des Tierreichs gehörende Arten plötzlich in den ältesten der bekannten fossilführenden Schichten auftreten. … Die Frage muss also vorerst unbeantwortet bleiben; sie wird mit Recht als wesentlicher Einwand gegen die hier entwickelten Ansichten vorgebracht werden. … Ich für meinen Teil halte … die geologischen Urkunden für eine unvollkommene Geschichte der Erde, … in höchstem Grade unvollkommen.“
Im Buch Evolutionsprozesse wird nunmehr die Vielzahl des Fossilienmaterials dokumentiert: „Die Zeugnisse von vergangenen Lebensformen sind heute zahlreich, und die Vielfalt wächst ständig mit den Funden, Untersuchungen und Vergleichen neuer Fossilien durch die Paläontologen.“
Porter Kier, Wissenschaftler der Smithsonian Institution, sagt: „Auf der ganzen Welt gibt es in den Museen etwa einhundert Millionen Fossilien, die alle katalogisiert und identifiziert sind.“
Nach 40-jähriger Forschungstätigkeit beschreibt der Botaniker Heribert Nilsson die Situation wie folgt: „Aus den paläobiologischen Fakten lässt sich nicht einmal eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist jetzt so vollständig, dass … das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“
Der Paläontologe Alfred S. Romer schreibt in der wissenschaftlichen Abhandlung Darwin and the Fossil Record: „[Unter dem Kambrium] liegen dicke Sedimentablagerungen, und es wäre zu erwarten, dass man darin die Vorstufen der kambrischen Formen finden würde; aber wir finden sie nicht; diese älteren Schichten entbehren nahezu aller Anzeichen von Leben, und man könnte vernünftigerweise sagen, das allgemeine Bild sei in Übereinstimmung mit der Anschauung, dass die Lebensformen zu Beginn des kambrischen Erdzeitalters separat erschaffen worden seien. ‚Auf die Frage, warum wir in der vorkambrischen Zeit keine reichen fossilführenden Ablagerungen finden, vermag ich keine befriedigende Antwort zu geben’, schrieb Darwin. Auch wir können es heute nicht.“
Die Evolutionisten Salvador E. Luria, Stephen Jay Gould und Sam Singer bekennen im gemeinschaftlichen Werk A view of life: „Die Geologen haben viele unveränderte präkambrische Sedimente entdeckt, und darin sind keine Fossilien komplexer Organismen enthalten.“
Der Zoologe Harold Coffin kommt um die Schlussfolgerung nicht umhin: „Wenn eine fortschreitende Entwicklung vom Primitiven zum Komplexen richtig sein soll, dann hätte man die Vorfahren der vollentwickelten Lebewesen des Kambriums finden müssen; aber sie sind nicht gefunden worden, und die Wissenschaftler geben zu, dass wenig Aussicht besteht, sie je zu finden. Die Tatsachen, also das, was wirklich in der Erde gefunden worden ist, stimmen am besten mit der Theorie von einem plötzlichen Schöpfungsakt überein, durch den die Hauptarten der Lebewesen entstanden sind.“
Der Genetiker Stebbins räumt ein: „Außerdem sind zwischen den Hauptstämmen der Tiere und Pflanzen keine Übergangsformen bekannt.“ Steven M. Stanley stimmt ebenfalls mit dieser Feststellung überein: „Tatsächlich liefern die zutage geförderten Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für den Übergang einer Art in eine andere.“
Professor John Moore fasst eine umfangreiche Studie, die von der Geologischen Gesellschaft von London und der paläontologischen Vereinigung Englands erstellt wurde, wie folgt zusammen: „Rund 120 Wissenschaftler – alles Spezialisten – erarbeiteten ein gewaltiges Werk, das 30 Kapitel hat und über 800 Seiten umfasst, und präsentieren darin den Fossilbericht für ungefähr 2500 Tier- und Pflanzengruppen. … Von jeder größeren Form oder Art der Pflanzen und Tiere heißt es, dass sie eine von allen anderen Formen oder Arten getrennte eigene Geschichte hat. Sowohl Tier- als auch Pflanzengruppen erscheinen plötzlich im Fossilbericht. … Wale, Fledermäuse, Pferde, Primaten, Elefanten, Hasen, Eichhörnchen usw., alle sind zur Zeit ihres ersten Auftretens genauso unterschiedlich wie heute auch. Es gibt keine Spur eines gemeinsamen Vorfahren, geschweige denn die eines Bindegliedes zu irgendeinem Reptil, dem angeblichen Vorläufer. … Man hat keine fossilen Übergangsformen gefunden. Der Grund dafür ist wahrscheinlich das gänzliche Fehlen solcher fossilen Formen. Sehr wahrscheinlich hat es nie Bindeglieder zwischen den Tierarten und/oder Bindeglieder zwischen den Pflanzenarten gegeben.“
Der Zoologe D’Arcy Thompson schreibt in seinem Lehrwerk On Growth and Form: „Darwins Abstammungslehre hat uns nicht gelehrt, wie sich aus Reptilien Vögel entwickelten, Säugetiere aus älteren Vierfüßern, Vierfüßer aus Fischen oder Wirbeltiere aus Wirbellosen. … Man sucht umsonst nach Schrittsteinen, die diese Klüfte überbrücken, denn man wird sie nie finden.“

Es gäbe noch bei weitem sehr viel mehr kritische Stimmen zu benennen, doch wann immer diese sich zu Wort melden, beginnt das Jagen und Reißen von einer Rotte von Wölfen, welche in ihrem Herrschaftsareal keine Eindringlinge dulden. Es spielt keine Rolle, ob man mit Argumenten von Vernunft zu überzeugen sucht – man kann sich auch bis an die Zähne bewaffnen – die Wölfe sind in der Überzahl.

Unser Leben wird von Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten bestimmt, geregelt und geordnet. Doch Gesetze gibt es nicht ohne einen Gesetzgeber. Großartige, kunstvolle Bauwerke benötigen einen großartigen Architekten – genauso verhält es sich mit allem, was wir mit den Augen sehen können: die Konstruktion „Mensch“, große und kleine Tiere, Pflanzen, Atome und die Konstruktion „Weltall“.
Die Prozesse in den Atomen funktionieren derart taktvoll und gesetzmäßig, dass man Uhren auf diese Genauigkeit ausrichtet. Genauso handhabt man es mit den Gesetzmäßigkeiten im Universum.
Vom unendlich Großen bis zum unendlich Kleinen, von galaktischen Haufen (geordnete „Galaxien-Haufen“) bis hin zu den Atomen zeugt das Universum von einer hervorragenden Organisation.
In der Zeitschrift „Discover“ hieß es: „Die Ordnung darin überraschte uns. Unsere Kosmologen und Physiker stoßen fortwährend auf neue, erstaunliche Aspekte der Ordnung. … Wir betrachteten es stets als ein Geheimnis und erlauben uns immer noch, vom Universum, anstatt von einem Wunder zu sprechen.“
Diese geordnete Struktur wird durch die Verwendung des Wortes anerkannt, mit dem man in der Astronomie das Universum bezeichnet: das Wort „Kosmos“. Es wird in einem Nachschlagewerk definiert als ein „harmonisch geordnetes Ganzes als Gegensatz zu Chaos“.
Der ehemalige Astronaut John Glenn sprach von der „Ordnung, die allenthalben im Universum herrscht“, und davon, dass sich Galaxien „alle auf festgelegten Umlaufbahnen im Verhältnis zueinander bewegen.“ Er warf deshalb die Frage auf: „Sollte sich das alles durch Zufall so ergeben haben? Hat da nur irgendwelches kosmische Treibgut plötzlich von selbst geordnete Bahnen eingeschlagen?“ Seine Folgerung lautet: „Ich kann es nicht glauben. … Es muss eine Macht da sein, die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie sie auch einhalten.“
Der Raketenexperte Wernher von Braun ging noch einen Schritt weiter, als er versicherte: „Die im Universum geltenden Naturgesetze sind so präzise, dass wir ohne Schwierigkeit ein Raumschiff bauen können, das auf den Mond fliegt und dessen Flugzeit wir auf den Bruchteil einer Sekunde genau berechnen können. Diese Gesetze müssen von jemandem festgelegt worden sein.“
Wissenschaftler, die eine Rakete in eine Umlaufbahn um die Erde oder den Mond bringen wollen, sind nur erfolgreich, wenn sie solche universellen Gesetze berücksichtigen.
In der Zeitschrift Science News hieß es, nachdem auf all die besonderen gesetzmäßigen Zusammenhänge, die im Universum so deutlich zu sehen sind, hingewiesen worden war: „Es beunruhigt die Kosmologen, darüber nachzudenken, denn es scheint, als ob Bedingungen, die so genau aufeinander abgestimmt sind, kaum durch Zufall zustande gekommen sind. Eine Möglichkeit, damit fertig zu werden, ist, anzunehmen, alles sei geplant, und es der göttlichen Vorsehung zuzuschreiben.“

Viele Menschen tun sich ja generell schwer, anzunehmen, hier gäbe es eine irgendwie geartete göttliche Vorsehung, wenn sie nur daran denken, dass ja schlussendlich außerdem (natürlich durch unsere herausragende Wissenschaft) bewiesen sei, dass doch die Erde und das Universum mindestens mehrere Milliarden Jahre alt wären. Bei solchen zeitlichen Dimensionen hält man ja schier alles für möglich.
Betrachten wir heute unsere Computertechnik würde kein Mensch jemals annehmen, solch ein Computer könnte jemals – ohne Zutun von Menschenhand – von alleine entstanden sein. Doch wenn wir davon ausgingen, dass das alles Milliarden Jahre her sein mochte – wir würden wahrscheinlich daran glauben, dass das Ganze irgendwie selbsttätig entstanden wäre. – Aber ist denn nicht die ganze Welt eine Art „Computer“? – Nun, vielleicht ist sie jetzt nicht unbedingt ein klassischer Computer, doch an sich ist unsere Welt bei weitem komplexer als jeglicher Super-Computer. Das Wunderwerk Mensch übertrifft ja sämtliche kühnsten Vorstellungen der geballten Heeresschar unserer Priesterklasse – was da an komplizierten Mechanismen und wahrhaftigen Wundern eingebaut ist!
Man kann den Menschen nur raten, sich aus den Fängen der uns irre machenden und verführenden Wissenschaftler zu befreien, indem man fragend forscht. Man sollte sich einmal die Gegenseite anhören – hier sind nicht nur irgendwelche Meinungsbildner gemeint, sondern auch Leute, die der Klasse der Wissenschaft zugeordnet werden, also gebildete, intellekt- oder eben vernunftbegabte Köpfe.
Dass das Universum und unsere Erde vermeintlich gar nicht seit Jahrmilliarden existiert, sondern eher biblischen Angaben hinsichtlich seiner Geschichte nahekommt, belegen sehr eindrucksvoll beispielsweise nicht nur die beiden nachstehenden Werke renommierter Forscher (wenn auch nicht im etablierten Wolfsrudel anerkannt, denn dort gibt es nur „Wolf“ oder „Schaf“ – und die Schafe werden ja bekannterweise gefressen):

„Die Millionen fehlen- Argumente für eine junge Erde“, Diplom-Ingenieur Hansruedi Stutz

„95 Thesen gegen die Evolution – Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild“, Direktor und Professor a. D., Dr.-Ing. Werner Gitt (unter folgendem Link des herausgebenden Verlages kann das gesamte Sach- und Lehrbuch kostenlos als PDF-Download erworben werden: http://www.clv-server.de/pdf/256220.pdf)

Nach Aussagen der Bibel lebt der Mensch erst ca. 6000 – 7000 Jahre auf Erden, wobei die Erdkugel ihrerseits schon zuvor Bestand gehabt hatte. Die Wissenschaft beschreibt dahingegen das Vorhandensein der Urmenschen bereits lange vor der „älteren Altsteinzeit“ bzw. „mittleren Altsteinzeit“, die man zwischen 600.000 – ca. 50.000 v. Chr. datiert. In diesem Zeitraum sei der Mensch schon in der Lage gewesen, sich als Sammler und Jäger zu etablieren. Danach setzte die ‘jüngere Altsteinzeit’ ein (um 50.000 – um 10.000 v. Chr.), in welcher der Mensch lediglich seine Jagdtechnik ausgebessert habe.
Doch dann, endlich, kam der gewaltige Sprung zu „einer völlig neuen Kulturepoche“ – nämlich von der Mittelsteinzeit (um 10.000 v. Chr.) zur Jungsteinzeit (um 8000 v. Chr.), die 1800 v. Chr. in die Eisenzeit überging: „Der Mensch trat endgültig aus dem Dunkel der ‘geschichtslosen’ Altsteinzeit, zuerst wohl im ‘Fruchtbaren Halbmond’, dem sichelförmigen Streifen zwischen Palästina und Zahrosgebirge.“ (Perthes Weltgeschichte)
„Im 4. Jahrtausend wandern Sumerer in das Mündungsgebiet des Euphrat und Tigris, wobei die Herkunft der Sumerer unbekannt bleibt. … In Ägypten bilden sich erste Herrschaftsreiche – Ober- und Unterägypten.“ („Daten der Weltgeschichte“, Sabine Fleischmann) – Jetzt, zu Beginn der sog. „Neolithischen (neuzeitlichen) Revolution“ gründen sich die ersten Städte: Sesshaftigkeit, Feldbau, Viehhaltung und die Herausbildung handwerklicher Fertigkeiten wie Töpferei, Weberei und Kupfermetallurgie sind nunmehr plötzlich auftretende Merkmale der „neuen Lebensweise“. – „Tiefgreifende Veränderungen in Umwelt, Agrarwesen, Kulturtechnik und Besiedlung werden eingeleitet – die Neolithische Revolution.“
Schließlich kommt es auch erst jetzt, ca. um 3000 vor Christus, zu den Anfängen der ersten Schrift, der Keilschrift – eine Bilderschrift, die später zur Silbenschrift weiterentwickelt wird. Desgleichen finden erst jetzt Kalender und die Jahreseinteilung in Monate Anwendung und Bedeutung. –
Ist es nicht überaus erstaunlich, dass der Mensch, der sich angeblich schon Hunderttausende von Jahren als Sammler und Jäger erwiesen haben soll, in dieser unendlich langen Zeit keinen sonderlichen Fortschritt in seiner kulturellen Entwicklung zeigte – bis zu eben dem Zeitabschnitt (und dazu noch am gleichen Ursprungsort!), welchen die Bibel als Anfänge der menschlichen Schöpfung predigt?

Wer sehr lesefreudig ist, möge sich das Werk „Und es gibt IHN doch! Ein Wissenschaftler legt seine Beweise für die Existenz Gottes vor“ von dem Physiker Dr. Alan Hayward zu Gemüte führen.

Ansonsten gibt es wahrlich noch ein gewaltiges Aufgebot an wissenschaftlichen, evolutionskritischen Stimmen, die sich aber leider noch nicht völlig formiert haben, um die „Priester des Baal“ (ein früherer, in der Bibel bezeugter Götzenkult, der die Menschen zur Ausübung von Gräueltaten und Schandtaten verleitete) aus dem Tempel Gottes zu treiben.
Sie werden „Götter in Weiß“ genannt – und sie sind es auch. Sie sind Götter – sie werden verehrt, geachtet, respektiert, geschätzt, geliebt. Sie verschaffen uns Wahrheit, Aufklärung und Orientierung. Sie lenken und bestimmen unser Leben. Ihr Status in der Gesellschaft ist längst Kult. Wer sich rühmen kann, Kontakte zu einem Wissenschaftler zu haben, gerät nicht selten in pure Verzückung. Die Wissenschaft hat uns eine Religion verordnet, der wir zu folgen und zu gehorchen haben. Wer sich dagegen stellt, wird (nicht immer „nur“) mundtot gemacht (empfehlenswert wäre in diesem Zusammenhang, um sich vor Augen zu stellen, dass in unserer Gesellschaft „Wissenschaft“ wirklich einen göttlichen Status innehat, auch das kleine Taschenbuch von Prof. Dr. Dr. Willem J. Ouweneel, „Mythos Wissenschaft – ein Blick hinter die Kulissen“).
Warum wir jetzt aber von einer vollzogenen Volksverdummung sprechen können, sei nun auch im Weiteren in aller gebotenen Neutralität zur Diskussion gebracht.
Doch ehe wir uns diesem ernsten Thema zuwenden, ist auch noch einmal den Motiven der geweihten Wissenschaft Gehör zu verschaffen.
Was sind also die Motive der gegenwärtig herrschenden Priesterklasse, dass man uns so schäbig hintergeht?
Nichts anderes als Unzufriedenheit! Unzufriedenheit mit sich selbst (vielleicht deshalb, da man nicht mit großer Schönheit gesegnet ist), Unzufriedenheit gegenüber dem Leben an sich (da man das Leben oftmals nicht von seiner Schokoladenseite erlebte oder da man keine Frau / keinen Partner fand), Unzufriedenheit gegenüber der Religion (denn dass die Kirchen wahre Schreckens-Dynastien in einem völlig anti-christlichen Geist über viele Kulturen brachten, ist ja ohnehin jedem klar) – und dies alles führt zur Bejahung des von den Massen geförderten und beglaubigten Kultes – der Glaube und die Verteidigung der Idee einer Evolution.

„Ich habe den Eindruck,“, meint jedenfalls der Genetiker C. H. Waddington (im Bezug auf gängige Theorien der Evolutionisten über „zufällige Gen-Mutationen“), „das sei die Logik eines Geisteskranken, und ich denke, wir sollten eine bessere Erklärung finden.“
Ein wenig sachlicher formulierte es der britische Autor Malcolm Muggeridge, als er vorwegnahm: „Die Nachwelt wird sicher erstaunt und, wie ich hoffe, sehr belustigt sein, dass ein derart schlampiges und nicht überzeugendes Theoretisieren so schnell die Gedankenwelt des 20. Jahrhunderts gefangen nehmen konnte und in weiten Kreisen leichtfertig angewandt wurde.“
„Aber schließlich“, weiß David Pilbeam im Vorwort des Buches „Die Jagd nach dem ersten Menschen“ festzustellen, „arbeiten hier Wissenschaftler, die auch nur Menschen sind. Viel steht auf dem Spiel, denn Ruhm und Publicity sind verlockend.“

Warum ist die Wissenschaft nun also dumm? Und inwiefern macht sie uns nun ebenfalls dumm?
Dumm ist sie, da sie Fakten ausblendet. Sie nennt sich Botschafterin für Wissen, ist aber eine Betrügerin, Lügnerin, Hochstaplerin, die uns alle irre macht, nur um an der Macht zu bleiben. Hier geht es nicht mehr um Wahrheit, sondern um die Aufrechterhaltung einer liebgewordenen, neuen Religion. Niemand will doch ernsthaft die katholische Kirche mit ihren Hochwürden und Päpsten, die vom Christus und der Bibel ja noch weiter entfernt sind als die priesterlichen Wissenschaftler!, erneut an der Macht sehen.
Wissenschaft verspricht absolute Freiheit, gäbe es da nicht ein Problem …
Das Problem für uns Menschen ist nun ganz einfach, dass wir absolut keine Chance mehr haben, uns als Menschen zu entfalten. Tatsächlich wurde uns schließlich gesagt, wir seien nichts weiter als Tiere. – Unser Gewissen ist längst nicht mehr von Bedeutung. Liebe wird heutzutage nur noch mit Fortpflanzung gleichgesetzt.
Die einst so hoch gehandelten Tugenden wie Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Nächstenliebe sind uns abhanden gekommen, denn jeder ist sich selbst der Nächste. Die Wissenschaft lehrt uns nicht, dass wir alle Brüder sind und füreinander zu sorgen hätten, nein!, jedoch lehrt man uns, dass jeder nur für sein eigenes Vorankommen verantwortlich ist – nicht umsonst spricht man heutzutage von der Ellbogenmentalität der Gesellschaft.
Es gibt keine Konzepte mehr für Menschlichkeit.
Niemand hat mehr wirklich Ahnung, Orientierung.
Welche Wege sind zu gehen? – Welche Richtung ist einzuschlagen?
Was macht uns Menschen aus?
Ja, was macht uns Menschen aus?
Wir sind glücklich, wenn wir Frieden haben, wenn wir geliebt werden, wenn die Dinge gut um uns stehen. Manchmal sind wir auch glücklich, wenn wir andere glücklich machen. Glücklich zu sein, ist für die meisten das höchste Gut – Glück und Gesundheit.
Gefühle allerdings, die uns indes am meisten beschäftigen, sind jedoch in den Bereich der Metaphysik einzuordnen – Gefühle, Hoffnungen, Träume, Liebe – und all dies ist laut Wissenschaft im Grunde fiktiv und nicht einmal erklärbar.
Und ohnehin – das wissen wir ja seit dem hochkarätig besetzten Wissenschaftler-Kongress – ist es „dumm“ überhaupt danach zu fragen, ob das Leben einen Sinn hat.
Darum mache jeder, was er will! – Schlagt euch doch alle die Köpfe ein! – Das macht doch auch Spaß, oder nicht?
Unsere Torheit ist derart haltlos, dass das fast schon lustig wäre, wäre es nicht so ernst.
Denn im Wege der „törichsten Dummheit“ der Menschheitsgeschichte – die Entwicklung der Idee einer Evolutionstheorie, die zur weltumspannenden Ideologie geworden ist, zur neuen Religion, hielten krasse Veränderungen Einzug, welche diese Welt ins völlige Chaos stürzten.

Eine kurze Zusammenfassung:

„Die Aufteilung der Erde auf Kosten der vorwiegend nichtweißen Bevölkerung wurde in Europa und in den USA durch pseudowissenschaftliche Thesen, u. a. dem Sozialdarwinismus (die Lehre Charles Darwins über das „Recht des Stärkeren“, auf die Gesellschaft übertragen), und durch Sendungsideologien gestützt und gerechtfertigt.“ (Stichwort: Imperialismus; „Farbiges großes Volkslexikon“, Band 5)
Ferner heißt es da: „Die Konflikte zw. den imperialistischen Mächten beim Streben nach neuen Rohstoffquellen, … Einflusssphären und Militärstützpunkten führten zunächst zu regional begrenzten Kriegen und schließlich zum 1. Weltkrieg.“ –
Es sollte nicht lange dauern, da folgte dem vorangegangenen Desaster schon die nächste Katastrophe. – Denn: Noch war nichts entschieden! Hitler, der im Geschichtswerk „Europa zwischen den Kriegen“ zu Recht als „unverfälschter Sozialdarwinist“ bezeichnet wird, gab sich gänzlich dem Geist der Zeit dahin. Es ging ihm wortwörtlich um eine „Regierung der Macht und Autorität“, um eine Erweiterung des „Lebensraumes“. Dieses „nationalsozialistische Gedankengut“ war „mit populären sozialdarwinistischen Ideen vom ‚natürlichen’ Überlebenskampf der Völker und Rassen … (verknüpft)“, heißt es nun ebenfalls – in einem Anflug leiser Ahnung – im achten Band des großen Volkslexikons (S.158).

Während andere atheistische Führer den Sozialdarwinismus wiederum als Devise für die eigene Machtentfaltung und zur Unterdrückung des Volkes hernehmen – und dass an der Lehre über eine Evolution des Menschen zu rütteln wäre, das erzähle mal jemand russischen oder chinesischen Machthabern!

Die Moral der Gesellschaft ist völlig zerbröckelt.
Im Geschichtswerk „The Columbia History of the World“ wird diesbezüglich folgendes Stigma entboten:
„Der Zustand, in dem sich Regierung, Religion, Moral, gesellschaftlicher Verkehr, Sprache, Kunst und die letzte Grundlage des zivilisierten Lebens, die allgemeine Hoffnung, befinden, gestattet uns, zumindest einen vorsichtigen Schluss über die Bedeutung der gegenwärtigen Epoche zu ziehen … Die heutige Lebensanschauung steht in krassem Gegensatz zu der, die man vor einem Jahrhundert hatte … Die Gier nach absoluter Freiheit ist bösartig … Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall.“

Die brutale Ausbeutung, begangen an Mensch, Tier und Natur ist eine direkte Folge unserer neuen großartigen Weltreligion. – Die Dritte Welt ist ein Dilemma, das erst in unserem Jahrhundert aufgekommen ist, da die Menschen nach der Maxime des Sozialdarwinismus gnadenlos ausgebeutet werden und um Geld und Leben gebracht werden, nur damit die Industrienationen noch reicher und fetter werden!
Massenzuchthaltung lässt unser Schlachtvieh, das wohl von einer artgerechten Tierhaltung nicht einmal zu träumen wagt, aufstöhnen, dank unserer innig geliebten Wissenschaft!
Wir loben euch, ihr talentierten Forscher, dass ihr Tierversuche macht, indem ihr beispielsweise chemische, ätzende Präparate in die Augen der Tiere reibt (ob das nun Hunde, Katzen, Pferde, Mäuse, Ratten, Kaninchen sind, spielt ja keine Rolle!), denn dadurch könnt ihr auf unsere erworbenen Industrie-Produkte schreiben: „Darf nicht in die Augen gelangen!“ oder eben: „Kontakt mit der Haut vermeiden!“
Tierschützer sprechen ja davon, dass ihr Millionen Tiere tötet und dass ihr unzählige Versuchsreihen anwendet, die brutal und gar nicht nötig wären, doch wir stehen hinter euch! Wir vertrauen euch! Ja, wir vertrauen euch blind! – Wir glauben an euch! – Ihr seid unsere Führer!
Und wenn Gott euch irgendwann die Leviten liest, nun denn – ach, daran ist nicht zu denken …
Doch wenn Er es wirklich täte, dann könnte man euch in eurem grenzenlosen Unverstand nur noch tröstend zurufen: „Gnade euch Gott!“

Nicht ihr seid unsere Richter, sondern Gott ist Richter. Ihr seid keine Götter – ihr seid nichts! Doch der wahre Gott wird sich erheben, dann werdet ihr lernen müssen, „eurem Gott zu begegnen“ (laut Amos 4,12). – Euer unübertroffener, närrischer Hochmut wird tief gebeugt werden. Euren Spott, den ihr gegen euren Schöpfer erhoben habt, er ist gehört. Freut euch, denn ihr habt den Himmel bestiegen. Freuet euch und seid selig, denn ihr sitzt im Tempel Gottes!
Götter seid ihr? – Ihr seid Halunken, Betrüger und Verbrecher! Eure Scheinheiligkeit wird ein jähes Ende nehmen, denn wisst ihr nicht, was dort geschrieben steht? – Neues Testament, Galater 6,7: „Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ – und: „Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer. […] Fürwahr, die Spötter verspottet er, den Demütigen aber gibt er Gnade.“ (Psalm 2,4; Sprüche 3,34)
Tut, was ihr wollt – denn das macht ihr ja ohnehin – die Bibel sagt euch das Gleiche: Offenbarung 22,11-15: „Wer Unrecht tut, tue weiterhin Unrecht, und der Unreine verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter! Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen! Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“

Da könnt ihr jetzt lachen und mit den Füßen auf den Boden stampfen, da euch solche Worte wütend machen – es bleibt dabei – ihr werdet vor den Richterstuhl Gottes müssen – und wenn ihr nicht zur Besinnung kommt, wird das nicht angenehm werden für euch – ein Mann Gottes aus früherer Zeit, der erfüllt war mit Geist und Kraft und Wahrheit, sagt euch in der Bibel dies: Hebräer 10,31: „Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“
Es sei euch eine Warnung, dass ihr es nun besser macht, doch wenn ihr nicht wollt, dann lebt euren Traum als solche Priester, die die Geschicke der Welt in Händen halten, Priester, von denen Gestank und Verwesung ausgeht (dies sei in Anlehnung an Jesu Worte gesagt, die er den scheinheiligen Hohenpriestern damaliger Zeiten ausrichtete, nach Matthäus 23,27).
Lebt euren Traum eines Weltbildes und einer Religion, die wahre Freiheit verspricht, doch die Menschen zu euren Sklaven macht(e)! Lebt euren Traum und erfreut euch an euren Früchten, denn die Gesellschaft offenbart höchste moralische Werte! – Seht das Krebsgeschwür, das ihr entfesselt und über die Erde gebreitet habt! – Habt ein gutes Gewissen, denn ihr wisst doch selbst – in der Evolution ist ein Gewissen nicht relevant!
Man bekommt einen Würgereiz, hat man mit euch im Näheren zu tun!

Schade nur, dass auch schon die Kleinsten der Kleinen von eurer Lehre infiltriert werden. Der Samen, den ihr gesät habt, wird aufgehen, doch ein Zeitalter der güldenen Menschlichkeit wird nicht erstehen, werden wir auf Fundamente bauen, die ihr, geehrte Wissenschaftler, vorgebt.
Darum besinne man sich, darum halte man es mit Wahrheit.
Jesus Christus wird uns als der der Sohn Gottes bezeugt. Er sagte, „das größte Gebot“ sei, Gott zu lieben mit ganzem Herzen, den Nächsten zu lieben und sich selbst (Matthäus 22,37-39) – hierdurch hätte man das gesamte Gesetz Gottes erfüllt: „… denn die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.“ (Galater 5,14; Römer 13,10)
Es gibt einen Sinn für unser Leben.
Wenn unser momentanes Weltbild nicht Wahrheit, sondern Lüge ist (es besteht hieran unter Berufung auf die Instanz „Vernunft“ kein Zweifel!), dann dürfen wir wissen, dass hier etwas gewaltig aus dem Ruder läuft. Die Schuld, die wir alle auf uns geladen haben, durch die praktizierte Gewissenlosigkeit, ist nicht mehr überschau- und abwägbar.
Gott hat „keinen Gefallen am Tode des Gottlosen“ (Hesekiel 33,11), nein.
Die Bibel, von der es heißt, sie sei “von Gott inspiriert“ (2. Timotheus 3,16), offenbart folgende Worte Gottes, die ein gerechter und bewährter Mann, von Geist erfüllt, abfasste: „Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ (Jeremia 29,11)
„Gott ist Liebe“ (man lese 1. Johannes 4,8) – das liegt auf der Hand, aber auch gerecht – Er erwartet und fordert Loyalität – wer sich als Heuchler oder halbherzig entpuppt, wird letzten Endes mit solch einer Verfahrensweise nicht weit kommen.
Wissenschaft sagt uns, dass alles ohne Sinn sei.
Alles sei aus Zufall geboren.
Wenn uns am Ende ohnehin alles egal ist, da für uns höchstens die Spaßkultur ein erstrebenswertes Gut ist, und wenn wir uns tief in unserer Seele auch sowieso einen Teufel um andere scheren, dann sind wir, wie man’s dreht und wendet, einem schallenden Verderben nicht fern.
Dieser Gattung von Mensch gelten diese Worte nicht, denn womit soll man „unbelehrbarer Unvernunft“ begegnen?
Doch wer anders gesinnt ist, wer ein wenig „Herz“ sein eigen nennen darf, möge seine Blicke nach oben richten, in einer hoffentlich aufrichtigen Entschlossenheit, die Dinge nun in aller Rechtschaffenheit anzugehen und zu vollführen.
Wenn wir vergleichsweise im Schulalltag nicht lernen wollen, werden wir sitzenbleiben. Ohne befriedigenden Abschluss werden wir es gesellschaftstechnisch zu nichts bringen. Die Folgen sind soziale Verwahrlosung, Faulheit, das Einrosten unserer Fähigkeiten, Unzufriedenheit, manchmal Alkohol- und Drogenexzesse.
Solche Leute sind nicht gerne gesehen.
Gott wird für seinen Teil kurzen Prozess machen. Vor Gott ist nicht asozial, wen die Gesellschaft asozial nennt – Gott sieht in die Herzen.
Wer es wert ist, wird gute Hoffnung haben dürfen, doch aalglatte, herzlose Menschen, die immer nur ihren eigenen Vorteil suchen, haben nichts zu hoffen und zu erwarten.
Darum sollte man sich Dinge zu Herzen gehen lassen, Entscheidungen fällen und vor allem handeln. Doch man sei gewarnt – : Keine Standfestigkeit zu haben, bricht uns selbst das Genick. – Das lehrt uns bereits sogar unser Alltag in diesem Leben.
Wem wollen wir also trauen? – Gott oder der Wissenschaft?
Welchen Werten wollen wir glauben? Sollen wir glauben, dass wir einander lieben sollen oder sollen wir der Lehre der Wissenschaft folgen, die sagt, dass nur der Stärkere überlebt? Sind wir alles Brüder, wie die Bibel lehrt, oder sind wir Tiere, die wir keine Verantwortung füreinander tragen?

Die Lüge sei zertreten!
Die Wissenschaft, die sich zu Gott macht, werde gedemütigt!
„Und ich werde euch in die Wüste der Völker bringen und daselbst mit euch rechten von Angesicht zu Angesicht; wie ich mit euren Vätern gerechtet habe […] Ich will sie Wunder sehen lassen … Die Heiden werden es sehen und zuschanden werden trotz aller ihrer Macht; sie werden ihre Hand auf den Mund legen, und ihre Ohren werden taub sein.“ (Hesekiel 20,35-36; Micha 7,15-16)

So wird der Mensch dem begegnen, der ihn gebildet hat. (Jesaja 33,17)
Und der Hochmut der Überheblichen wird niedergebeugt werden. (Jesaja 2,17; siehe auch 3. Mose 26,19-21; Sprüche 16,18)
Es heißt: 1.Korinther 3,19-20: „Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott; denn es steht geschrieben: ‚Er fängt die Weisen in ihrer List.’ Und wiederum: ‚Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, dass sie eitel sind.’“ – Eitelkeit ist mit Eigenliebe, Selbstgefälligkeit und Selbstnutz gleichzusetzen.
Ferner offenbart das Wort, 1.Korinther 1,21-29: „Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt diejenigen zu retten, welche glauben. […] Denn Gottes ‚Torheit’ ist weiser als die Menschen sind, und Gottes ‚Schwachheit’ ist stärker als die Menschen sind. Sehet doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viel Adelige; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen, und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist; auf dass sich vor Gott kein Fleisch rühme.“

In diesem Sinne also … „Wissenschaft“ ist keine Institution, die Wissen schafft, sondern eine Brigade von oftmals sehr intellektreichen Leuten, die Menschlichkeit nicht achten, die mehr Wert legen auf Ansehen und Prestige als sich um die Bedürfnisse der Gesellschaft zu sorgen. Wahrheit findet keinen Einlass – und Gerechtigkeit gilt als Relikt, dem man nicht mehr Gehör zu schenken hat.
Das Weltbild der Moderne – der Glaube an die Evolution – entbehrt aller Vernunft! Es ist tatsächlich leichter und vernünftiger an Gott zu glauben als an die Wahrscheinlichkeit unglaublich vieler aufeinander und miteinander wirkender Zufallsereignisse – die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Entwicklung von bereits einem Einzeller (der ungeheuerlich viele Funktionen und Mechanismen aufweist) liegt laut Hochrechnungen bei 1 zu 10hoch40.000 – diese Zahl ist so unendlich gering, dass sie selbst die geschätzte Anzahl aller Atome im Universum übersteigt. – Ein Ereignis, das „niemals stattgefunden haben kann“, wird von der Wissenschaft als „mathematische Unwahrscheinlichkeit“ ausgeschildert – in Zahlen liegt die „mathematische Unwahrscheinlichkeit“ bei 1 zu 10hoch50 – so ist die berechnete und erwiesene Wahrscheinlichkeit, dass bereits ein ach so „primitiver“ Einzeller aus Zufall entstanden sei (man möge sich einmal über die grandiosen und unermesslich vielfältigen Prozesse, die in einem Einzeller ablaufen, Einblicke verschaffen!), um Zehnerpotenzen weniger denkbar als die von der Wissenschaft anerkannte und definierte „mathematische Unwahrscheinlichkeit“!
Allein der menschliche Körper besteht aus schätzungsweise 200 Billionen (!) Körperzellen, die alle im Verbund miteinander arbeiten!
Es ist tatsächlich ziemlich abstrus und abwegig, der Wissenschaft allein schon im Hinblick auf eine einzelne Zelle Glauben zu schenken, wenn diese ihre berüchtigte Theorie einer Evolution zu Rate zieht! Doch die Erde bietet darüber hinaus Millionen weitere Wunder, welche im Geiste einer Evolution absolut nicht erklärbar oder nachvollziehbar sind!

Dies stellte auch König David fest, der es verstand, uneigennützig und mit sehr viel Herz zu agieren, Psalm 40,6: „HERR, mein Gott, groß sind die Wunder, die du getan, und die Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich! Wollte ich von all den Wundern berichten und reden, es sind ihrer zu viele, um sie aufzuzählen.“

Doch Gott zu ehren, steht der modernen Wissenschaft von Heute nicht gut an – selber Ehre zu bekommen, ist schon eher das Anliegen dieser geschätzten Herrschaften.
Soweit die anrührende Hommage an unsere einmalige, Wegweisung und Orientierung schaffende Wissenschaft, welche „stets zu unserem Besten“ um Aufklärung und Fortschritt bemüht ist. – Ehre dem, dem Ehre gebührt!

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