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Existenzgründung der Weg in die finanzielle und moralische Freiheit

Existenzgründung der Weg in die finanzielle und moralische Freiheit

Wer arbeitslos ist oder auf der Suche nach einem guten zweiten beruflichen Standbein, vielleicht auch eine gute Idee hat und nicht mehr acht Stunden seines Leben oder sogar noch mehr als Arbeiter oder Angestellter einer noch so guten Firma verbringen möchte der sollte darüber nachdenken, sich als Unternehmer eine Existenz zu gründen. Eine gute Geschäftsidee kann der Weg aus so manchem Desaster bedeuten.
In Deutschland steht die Zahl der Erwerbslosen bei etwas mehr als 3 Millionen. Zwei Drittel der Arbeitslosen in Deutschland sind von Armut bedroht. Mit Anteil von 67,8 Prozent, die in Armut abrutschen könnten. Perspektivlosigkeit und Missmut machen sich breit. Die Schmerzgrenze ist längst erreicht, spätestens jetzt ist es an der Zeit sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung zu machen. Es gibt eine ganze Menge Gründe die für Arbeitslosigkeit sprechen. Politisch gesehen ist Arbeitslosigkeit eine Folge von unsolider Haushaltspolitik, aber auch andere Faktoren spielen eine große Rolle. Fazit“, Arbeitslosigkeit ist eine Thema was uns alle angeht.

Die Menschen arbeiten immer mehr, immer schneller, müssen immer flexibler sein, dadurch wächst der Druck. Im angestellten Verhältnis kann man sich keine nötigen Pausen erlauben. Was nicht letztlich zu einem Burnout führen kann. Etwa ein Drittel der Arbeitnehmer ist depressiv oder sieht keinen Sinn mehr in der beruflichen Tätigkeit. Oft mit gutem Recht denn es geht nicht nur darum irgendeinen Job zu verrichten mit dem man gerade mal nur so über die Runden kommt, sondern um eine sinnvolle Perspektive zu schaffen, mit der sich nicht nur gutes Geld verdienen lässt sondern auch langfristige Erfolge verbuchen lassen die letztlich auch noch glücklich machen. Genau hier kann man mit einer Existenzgründung ansetzen

Die Errichtung einer arbeitsfähigen, erwerbswirtschaftlichen Firma in einem Land wie Deutschland hat für viele sicher ein großes Potenzial wenn es darum geht Verbindungen zu Medien- und Werbepartnern aufzubauen und Produkte zu vermarkten. Als Selbständiger arbeitet man zwar und das ständig aber eine Tätigkeit in der man Spaß hat zu arbeiten und dazu noch gutes Geld verdienen kann, schafft Potenziale – die genau das ersetzen was die Menschen letztlich in die Arbeitslosigkeit geführt hat. Mit einer guten Geschäftsidee lässt sich das erreichen.

Um nie mehr arbeiten zu müssen, brauchte ein Mensch mit etwa 30 Jahren ca. fünf Millionen Euro. In einem Angestelltenverhältnis ist es schwierig, auf diesen Betrag zu kommen, nach allen Abzügen. Nicht jeder arbeitet in einem Konzern und kann hohe Löhne beziehen. Wer eine Firma gründet und erfolgreich verkauft, kommt rasch auf die Zahl. Immerhin sind Erfolge für niedrige Arbeitslosigkeit verantwortlich. Wenn also mehrere Bedingungen als dauerhaft unbefriedigend empfunden werden, kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein, nach einem neuen bzw. besser passenden Beruf zu suchen und eine Existenzgründung in Betracht zu ziehen.

Natürlich gibt es vor und während dieses wichtigen Schrittes eine Reihe von Fragen zu klären und vieles zu beachten, damit man nicht später Enttäuschungen oder böse Überraschungen erlebt. Wichtig bei der Firmengründung ist die Wahl der richtigen, also der zu einem passenden Rechtsform. Firma ist nämlich noch lange nicht gleich Firma. Viele Faktoren bestimmen die Eignung einer der vielen Rechtsformen für neue Unternehmen. Wie viel Kapital bringt der Unternehmer mit? Welche Zuschüsse erhält man vom Staat? Welches Risiko ist man bereit zu tragen? Daher sollte man schon vor dem ersten konkreten Schritt, gut und umfassend informiert sein. Ein Vergleich der gängigen Rechtsformen wie Einzelfirma, AG, GmbH oder GbR ist unabdingbar. Hier kann man sich von einem Unternehmens- oder Steuerberater beraten lassen oder so genannte Gründerseminare besuchen. Ist man bei der Wahl des Firmensitzes nicht ortsgebunden, weil es beispielsweise nicht nötig ist, dass Inhaber oder Mitarbeiter direkt und persönlich vor Ort sind, kann man auch die Vorteile nutzen, die mit einer Geschäftsadresse verbunden sein können, das spart zu Anfangs nicht nur Kosten für die teure Büroausstattung sondern erleichtert auch die administrativen Abläufe.

Wer Wert auf mehr Lebensqualität legt, der sollte anfangen in sein Leben zu investieren.

http://www.psdnordrhein.de

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Diskussionen

20 Gedanken zu “Existenzgründung der Weg in die finanzielle und moralische Freiheit

  1. Hallo Gerd,

    weißt du wie du deinen Kühlschrank füllst, nein? Nun mein Lieber zahle doch einfach nicht mehr deine Schulden bei Banken und solltest du schon Hartzempfänger sein, ja dann brauchst du auch keine Schulden zu zahlen, da dies das Lebensminimum ist und bevor man ins Ausland geht (was ja auch viel Geld kostet, was du ja nicht hast), suche dir einen Schwarzjob, oder besser noch melde dein Gewerbe im Deutschen Reich an (z.Z. 10% Mwst. können aber nicht eingetrieben werden, da das Deutsche Reich nicht handlunsfähig ist), also Brutto gleich Netto, allerdings mußt du auf die Rechnung schreiben“ Im Endbetrag sind die gesetzlichen Mwst. enthalten. Schreibst du 19% Mwst. dann mußt du diese auch abdrücken an die BRD-GmbH. Noch ein Trick du meldest in der BRD dein Gewerbe an, dann hast du eine Gewerbeanmeldung der BRD, schreibst aber deine Rechnungen über das Reichsdeutsche Gewerbe (evt. meldest du dann nach 4 Wochen auch das BRD Gewerbe wieder ab).

    Zahle auch keine Knöllchen mehr, dass braucht man nämlich auch nicht siehe ältere Komentare.

    Ich hoffe dir damit geholfen zu haben, den Rest machst du schon, sonst wärst du ja nicht auf dieser Seite, also mache was daraus ;-).

    Besser Leben für Alle

    Verfasst von 22frank | November 30, 2012, 9:14 am
  2. ich denke mit Simon kann man offen reden….er ist offen und gibt Tips….einfach so….und dies ist heut´zu Tage dünn gesät…oder?

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 9:13 am
  3. gemeinsam überlegen bringt meistens Segen…ihr wisst das doch….ihr seid auch nicht umsonst hierher gelangt…oder sprechen wir nicht über euer Problem…?und denken zusammen in Lösungen!“….

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 9:10 am
  4. hallo Bruder Sullivan….na endlich positive resonanz….gruess dich herzlich hier….und danke für deine Unterstützung…!

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 9:08 am
  5. JA MAN KÖNNTE AUCH WAS IN DIESER RICHTUNG AUFZIEHEN: ICH MEINE MAN KANN JA SOWAS AUCH ANBIETEN:::::::::::::::::::::::::::::::::

    Verfasst von SULIVAN | November 29, 2012, 9:05 am
  6. Hallo Grauen….danke dir Bruder….toller Name!….nein ich denke ich schliesse mich dahin gehend dir an…versucht bei Organisationen mitzuarbeiten…wie zB. Menschen für Menschen….Karl Heinz Böhm….alle sind dort herzlich willkommen…probiert es aus….oder macht eine Autoaufbereitung….ihr braucht nur den Willen….des deutschen liebstes Kind…ist sein Auto….und ihr müsst nichts investieren…ausser eurer Muskelkraft”….mache dies auch selbst….nebenbei

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 9:03 am
  7. Ich habe mal auf die seite von diesen PSD Nordrheins geblickt, die bieten zur Erleichterung für die Existenzgründung Geschäftsadressen an, damit hätte man anfänglich Geld gespart und muß nicht so teuer für ein Eqipment und Büro zahlen. Garnicht mal so schlecht.

    Verfasst von Grauen | November 29, 2012, 9:03 am
  8. Hallo Grauen….danke dir Bruder….toller Name!….nein ich denke ich schliesse mich dahin gehend dir an…versucht bei Organisationen mitzuarbeiten…wie zB. Menschen für Menschen….Karl Heinz Böhm….alle sind dort herzlich willkommen…probiert es aus….oder macht eine Autoaufbereitung….ihr braucht nur den Willen….des deutschen liebstes Kind…ist sein Auto….und ihr müsst nichts investieren…ausser eurer Muskelkraft“….mache dies auch selbst….nebenbei

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 9:01 am
  9. Ich bin der Meinung das man sich irgendwelchen Organisationen anschliessen sollte wie freundmarkus das schon sagte. Es gibt viele geschäftsideen man muss aber auch das nötige Kleingeld haben.

    Verfasst von Grauen | November 29, 2012, 8:56 am
  10. da war der Prüfling weg….? und Gerd hat auch nichts mehr zu sagen?

    Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 8:49 am
  11. Guten Abend liebe Forenfreunde,
    ich hätte da eine Idee, schaut doch mal auf die Website PSD Office dort könntet Ihr zwar nicht großes Geld verdienen aber immerhin etwas….www.psd-business.com

    Verfasst von Simon | November 29, 2012, 8:35 am
  12. Hallo sofort anders denken.

    Du bist ja eine richtige Denkkanone…davon füllt sich mein Kühlschrank aber auch nicht. Ich meine wenn ich nix zu essen hab, dann kann ich auch den tellerabwasch nicht geniessen oder zu schätzen wissen. weil auf dem teller nichts drauf ist bleibt er im schrank…so ist das

    Verfasst von Gerd | November 29, 2012, 8:32 am
    • ich bin zwar nicht Simon…aber was hälst du davon in Drittländern zu helfen? aktuell suchen sie Menschen die dieses Programm gerne machen würden bei voller Bezahlung….und du siehst andere Kulturen…ich glaube es war O2 die dies ins Leben gerufen haben…Gerd

      Verfasst von Freundmarkus1 | November 29, 2012, 8:36 am
  13. Klar simon Heinze, mit der richtigen Idee würde ich mich selbständig machen kein Thema

    Verfasst von Gerd | November 29, 2012, 8:29 am
  14. Ja Ideen gibts genug aber die Kosten alle Geld. Ich frag mich auch schon die ganze Zeit, ohne in die illegale Schattenseite zu treten wie man zu einer neuen Idee kommt oder vernünftig geld verdient?
    Hmmm ja vielleicht weiß ja wer e´was und hat Ideen?

    Verfasst von Gerd | November 29, 2012, 8:28 am
  15. Hallo kann mir mal hier einer eine richtig gute geschäftsidee vorschlagen, bevor wir dem Hungertod ins Auge sehen müßen?
    Mir fällt und fällt nicht sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Halllllllllllllllllllllllloooooooooooooooooo

    Verfasst von Prüfling | November 29, 2012, 8:24 am
  16. Dringend lesen…
    Moralische Werte sind uns zwar heute abhanden gekommen, aber es ist immer noch eine Sache des Denkens wie man mit dem eigenen Leben umgehen kann. Ich muß jetzt leider etwas ausholen, aber bitte verinnerlichen Sie sich doch einmal meinen Beitrag, er wird auch Ihnen sicher helfen können, die Dinge von einer ganz anderen Seite zu betrachten. Es lohnt sich einen Augenblick zu investieren der Ihr ganzes Denken und damit Ihr Leben verändern kann. Und ich möchte ganz sicher nichts verkaufen…

    Viele Menschen betrachten Arbeit und Leistung nur als notwendiges Übel, um Geld zu verdienen, um leben zu können. Sie meinen, daß sie Arbeit und Leistung nur um des Lohnes willen erbringen. Manche sind kaum fünf Minuten in der Arbeit, da schauen sie bereits das erste Mal auf die Uhr. Wann ist Frühstück? Wann wirds Mittag? Wann ist Nachmittagspause? Wann endlich ist Feierabend? Wann teilt der Mittwoch die müheselige und ungeliebte Arbeitswoche? Wann ist es Freitag? Wann kommt das Wochenende, ein Feiertag oder gar endlich der Urlaub? Ich kenne diese Arbeitsunlust und den Arbeitsfrust aus meinen Fabrikarbeitserfahrungen selbst sehr gut. Daher weiß ich auch, wie quälend und schwierig eine Arbeit sein kann, die einem nicht entspricht, nicht gefällt und die man nur deshalb macht, damit man Geld, meist nicht sehr viel, zur Selbsterhaltung bekommt. Dadurch kann es zu einer negativen Einstellung zur Arbeit kommen, die den Aufbau von Arbeitsmotivation sehr erschwert und damit der Alltags- Lebensqualität sehr entgegensteht. Eine negative Einstellung und Perspektive macht Arbeit schwer erträglich und nur zu einer lästigen Pflicht. Betrachtet man Arbeit und Leistung also nur unter dieser eingeengten und einseitigen Perspektive, kann man praktisch nur aus einer einzigen Motivationsquelle, nämlich aus dem Lohn, bewußt schöpfen. Das ist insofern ungeschickt und ungünstig, als dann ein großer Teil des Lebens als vergeudet oder nur als bloßer Zubringer zum eigentlichen Leben verstanden wird. Im Extrem läuft eine solche lebensfeindliche Einstellung darauf hinaus, nur für die vier Wochen Jahresurlaub zu leben. Dies bedeutete dann: wenn ein Mensch mit 72 stürbe, hätte er nur ganze 6 Jahre gelebt. Zum Teil ist diese falsche mentale Grundhaltung typisch für das westliche Denken.
    Die Frage ist, ob man bei dieser eingeengten, einseitigen und wenig erfüllenden Perspektive bleiben, oder ob man nicht alle tatsächlich möglichen Motivations- und Lustquellen, die in Arbeit und Leistung stecken, nutzen möchte. Man mache sich als erstes klar, daß man in seinem Denken, in der Perspektive, die man einnimmt, völlig frei ist. Ich kann denken, was ich will und niemand kann mich daran hindern.

    In meinen Gedanken bin ich frei, absolut frei.
    Ich kann die Perspektive wählen, die ich will.

    Wenn ich schon die Wahl habe, so oder so zu denken, sollte ich dann nicht die Perspektive wählen, die mein Leben bereichert und außerdem noch den Vorteil hat, die Wirklichkeit angemessener und richtiger zu beschreiben? Oder: Wenn ich schon die Hälfte meines bewußten Lebens verarbeite, wäre es dann nicht besser, aus dieser Zeit möglichst viel Befriedigung, Lust und Freude zu gewinnen? Das ist insofern einfach, weil es nur von mir selbst abhängig ist, wie ich mich selbst einstelle, denke und bewerte. Niemand kann mich daran hindern, daß ich mir sämtliche Motivationsquellen für Arbeit und Leistung so und so oft ins Bewußtsein rufe und allmählich immer öfter, länger und tiefer in meinem Gedächtnis und dort abgelegten Selbst- und Weltbild verankere.

    Es kann auch anders gehen.
    Der westliche Mensch hat kein sinnvolles Alltagskonzept. Er lebt oft in dem von PsychologInnen sogenannten „konditionalen Lebensstil“

    wenn erst …., dann …

    Wenn die Kinder groß sind …, wenn wir das Geld beisammen haben …, wenn ich erst Urlaub habe … Arbeit als bloßer Brotwerb, als Warten auf den Feierabend,den Urlaub. Wer nur für den Urlaub lebt, lebt im Jahr vielleicht 4 Wochen, wenn es hoch kommt. Wer dann mit 72 stirbt, ist gerade mal 6 Jahre alt geworden.

    Ist ein solches Alltags- und Lebenskonzept sinnvoll?

    Natürlich nicht deshalb sollte man sich über die alltäglichen Dinge die man doch zu Verfügung hat Gedanken machen.

    Kleines Beispiel mit grosser Wirkung

    „Abwaschen, um abzuwaschen

    … Wenn man abwäscht, sollte man nur abwaschen, d.h. man sollte sich dabei völlig bewußt sein,daß man abwäscht. Auf den ersten Blick mag dies ein wenig albern erscheinen. Warum sollte man ein solches Gewicht auf eine solch einfache Sache legen? Aber das ist genau der Punkt. Die Tatsache, daß ich hier stehe und diese Schalen abwasche, ist eine wunderbare Wirklichkeit … Es gibt zwei Arten Geschirr zu spülen. Einmal, damit man hinterher sauberes Geschirr hat, und die zweite Art besteht darin, abzuwaschen um abzuwaschen … Wenn wir beim Abwasch nur an die Tasse Tee denken, die auf uns wartet, und uns beeilen, damit wir schnell fertig werden, so, als ob der Abwasch etwas Überflüssiges sei, dann ‚waschen wir nicht ab, um abzuwaschen‘. Und mehr noch: wir leben nicht, wenn wir abwaschen. Wir sind in der Tat völlig unfähig, das Wunder des Lebens zu begreifen, wenn wir so am Spülbecken stehen.Wenn wir nicht abspülen können, ist es gut möglich, daß wir auch nicht in der Lage sind, unseren Tee zu trinken.Wenn wir Tee trinken, werden wir nur an andere Dinge denken, und uns kaum der Tasse in unseren Händen bewußt sein.So verschlingt uns die Zukunft – und wir sind in der Tat unfähig, auch nur eine Minute unser Leben zu leben.“

    Genauso kann man die Unlust zur Arbeit oder den täglichen Dingen entgegen sehen und Änderungen schaffen sofort.

    Verfasst von Sofort Denken ändern | November 16, 2012, 11:33 pm

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