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Ihr reichen Industrienationen – ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

Kein Mensch kann es sich vorstellen, wenn er sich nicht einmal dazu entschließt, drei Tage oder länger auf den Genuss von Wasser und Speise zu verzichten, was es bedeuten kann, ein Glas Apfelsaft mit einem überreichen Schuss Karottensaft zu mischen.

Das ist ein wahrer Hochgenuss für die Sinne, man möchte Gott siebzig Mal danken, solch ein Erlebnis auf der Zunge schmecken zu können, um diesen Saft in den Gaumen zu spülen und das kalte Erlebnis sodann schluckweise in die Rachenhöhle zu befördern. Das Gefühl, dass sich der Magen füllt, ist einfach unbeschreiblich. Selbst der letzte Tropfen scheint einem unendlich kostbar. Was für ein Hochgenuss, solch ein Geschmackserlebnis, wenn man nur einmal drei Tage auf feste Kost verzichtet, sich den Wasservorrat im Körper verweigert und dann in den Kühlschrank greift, um dieses Wunder zu genießen.

Wisst ihr, was es eigentlich heißt, einen Kühlschrank, gefüllt mit Lebensmitteln, zu besitzen? Oder ist es euch ganz einfach egal, ihr verdrehten Leute, die ihr in der Selbstgefälligkeit einer gefühlskalten Menschheitsepoche euer Auskommen habt? – Wisst ihr, was es für einen Erdenbürger der Dritten Welt bedeuten würde, solch einen Saft, den ihr gerne salopp und lieblos handhabt, auch nur zu probieren? Es wäre für solch einen Menschen undenkbar, Äpfel überhaupt in einem derart reichen Übermaß zu ernten, geschweige denn sie zu pressen, um schließlich solch einen honigsüßen Saft herzustellen! Es wäre für die Ärmsten der Armen undenkbar überhaupt ein Kilo Karotten in der Hand zu halten – und wenn sie es täten, dann würden sie es verschlingen mitsamt Schale, Stumpf und Grünzeug. Ihr tätet gut daran, Gott für seine Güte zu danken, denn ihr verschlingt die Waren, deren Überfluss und reichhaltiges Angebot unmittelbar mit der Ausbeutung der Dritten Welt in Zusammenhang stehen. Wisst ihr, welch immenser Aufwand es ist, ein Feld zu besäen, zu pflügen, zu pflegen, damit solch köstliche Gewächse wie Karotten aus dem Erdenstaub auf eure Speiseteller kommen? – Wer hat es euch nun wachsen lassen? Der Bauer? Die Industrienation, die die Preise für eure Lebensmittel ins Bodenlose treibt? Oder war es Gott, den ihr so sehr verachtet? – Ich sage euch, wer es ist, der euch eure liebgewordenen Marotten und Karotten beschert – es ist der Bauer, welcher Maschinen zur Feldbearbeitung sein eigen nennt, deren Anschaffungspreise sich auf Millionen beläuft. Die Banken wiederum könnten solche Kredite nicht vergeben, wären sie nicht liquide. Sie sind liquide aufgrund der mächtigen Fondsreserven, welche uns die Wirtschaft beschert. Die Wirtschaft betreibt das Geschäft vom Waren-Aufkauf und Waren-Verkauf und hier kommt der Welthandel ins Spiel. Die Dritte Welt wird ausgebeutet, ihre Waren werden für einen Spottpreis erworben – die Börse boomt und die Wirtschaft kassiert Milliardenbeträge. Das bedeutet, dass der Hauptbestandteil des Wohlstandes lediglich aufgrund der Ausbeutung unserer Mitmenschen in den Armenländern dieser Welt garantiert werden kann. Ohne die immense Arbeitsleistung der ausgebeuteten Dritten Welt wären sozusagen unsere Supermärkte nur spärlich gefüllt. – Niemals wäre es also für eure Bauern denkbar und möglich, sich Traktoren zu leisten, hätten die Wirtschaftsmächte nicht sämtliche Fäden in der Hand, um den Banken ihr Kreditvolumen zu ermöglichen, wodurch diese wiederum imstande sind, Gelder in Millionenhöhe an Einödhofe zu vergeben. Der gleiche Kreislauf betrifft einen jeglichen Industriezweig – namhafte Lebensmittelhersteller und Produzenten hätten niemals das Potenzial inne, ihre Marktposition zu bestreiten, stünden nicht Gelder zur Verfügung, welche die ganze Szenerie aufrecht und am Laufen hält. Das Börsenspiel drängt darauf, Waren zu Billigpreisen zu handeln – Verlierer dieser Taktik sind die Lohn- und Feldarbeiter, die skrupellos ausgebeutet werden – das ist nun der Grund, weshalb wir mit einer „Dritten Welt“ überhaupt konfrontiert sind. – Die Ausbeutung der Menschen der Dritten Welt gewährleistet die Üppigkeit unseres „Nahrungsangebotes“, das sich in unseren Kühlschränken und Speisezimmern hortet. Unser Mehl, das wir entsprechend für Centbeträge im Supermarkt erstehen, ist nicht das Geschenk eines großherzigen Bauern, sondern der Bauer, der da feist auf seinem Traktor ackert, hat seine Feldbearbeitungsmaschinen im Wege eines desaströsen Kartells finanziert bekommen, das die Struktur der gesamten Wirtschaft durchwandert und reglementiert. – Wisst ihr, was es heißt, ein Kilo Reis zu ernten – wisst ihr, welch eine Mühsal die asiatischen Armenvölker für euren Hochgenuss haben? Und glaubt ihr, ihr Tagessatz entspricht nur annähernd einer gütlichen Besoldung, sodass diese Menschen in der Lage wären, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten? Interessiert es euch überhaupt, ihr, die ihr das Recht des Stärkeren zur Strategie des Überlebens erklärt? Wisst ihr, dass ihr diejenigen seid, welche die Menschen einer Massenvernichtung anheimgeben – sie werden ausgebeutet, ausgeraubt und sind selbst nur noch Haut und Knochen – sie arbeiten von früh bis spät, sie sind Sklaven, denen man Nahrung, Brot und Kleidung sowie ihren rechtmäßigen Lohn vorenthält. Sie sind eure Sklaven, eure Wirtschaftsdiktatoren ziehen die Strippen. Eure Wirtschaftsdiktatoren sind diejenigen Funktionäre, die in ostasiatischen Ländern Handelsbeziehungen pflegen – in Bangkok, in Taiwan, in Hongkong – ihre Verbindungen reichen nach Indonesien, Sri Lanka und gar bis hin zu den Fidschiinseln. Sie bemächtigen sich der Wirtschaft in Somalia, im Kongo, in der südafrikanischen Elfenbeinküste. Überall auf diesem gesamten Globus haben sich selbsternannte Handelsgenossenschaften niedergelassen. Sie händeln das Marktgeschehen, indem sie immer günstigere Preise veranschlagen, wodurch die einst sorglosen Bauern gezwungen werden, sich diesen Boykotten zu unterwerfen, die alles andere als faire Handelskonditionen bedeuten. Sie wissen, dass sie keinen zweiten „Großabnehmer“ ihrer Erzeugnisse finden können, darum lassen sie sich auf das ausbeuterische Treiben ein.

Gott bewahre, ihr seid in der Tat die Mörder sämtlicher Menschheitsfamilien, die ihr Leben seither in bitterböser Armut verbringen müssen! Denn ihr habt ihnen um Geld ihre eigenen Felder und Betriebe enteignet. Sie, die einst wohlangesehen waren und den Hunger nicht kannten – das Leid und Elend – sie darben nun vor sich hin, vegetieren in der Schande, die ihr über sie gebracht habt. Sie sind ihre eigenen Sklaven geworden, denn was das Ihrige war, das habt ihr, die Unterhändler des Weltmarktgeschehens, ihnen enteignet. Ihr habt strenge Auflagen eingeführt, ihr habt durch euer krankes Börsenspiel die Preise, die ohnehin aller Rechtschaffenheit Hohn sprechen, weiter heruntergeschraubt. Die Gebeutelten dieser schaurigen Inszenierung sind die Armenfamilien, die in Verbänden euren Mais, eure Importfrüchte, eure mannigfaltigen Luxusgüter, angefangen von Kaffeemaschinen, über Waschmaschinen, von Autoproduktionen über Glasfabrikationen, von Lebensmitteln aller Art – Kaffee, Reis, Schokolade, Sojabohnen, Zuckerraffinaden, undsoweiter – neben dem Rohstoff der Baumwolle – von der Ernte angefangen, über Verarbeitung und Produktion – sie sind es, die sämtliche Konditionen erfüllen, auf dass euer Wohlstand aufrechterhalten bleibt. Eure Unterhosen, eure Socken, eure Pullover, eure Jeanshosen – alles, was ihr anhabt, entstammt überwiegend dem Einsatz ihrer fleißigen Hände. Sie ackern für eure Wohlfahrt, Tag um Tag stehen sie sich die Beine in den Bauch für nichts als einen Hungerlohn! – Das einzige Anliegen der Wirtschaftsdiktatoren, welche das ausbeuterische Kartell betreiben, ist die Industrienationen weiterhin im Stand der reichen Herrscher- und Handelsbrigade zu halten. Unsereins ist reich, wohlbegütert und fett geworden – und die Menschen „zweiter“ und „dritter Klasse“ sind die Verlierer in diesem widerwärtigen Spiel. Was auch immer ihr an Luxus bei euch habt, ob eure Ledersandalen, eure Lederstiefeletten, eure Handtaschen, was auch immer – in den meisten Fällen handelt es sich um Importfabrikationen, die ihr aufrechterhaltet, weil ihr wisst, welch enorme Kaufkraft diese Warengüter haben. Ihr wisst, dass die Menschen für euch diese Produkte unter Aufwand ihrer Lebenskraft geschaffen und verfertigt haben – damit sind wir allesamt mitschuldig für die katastrophalen Zustände, welche Menschen der Dritten Welt widerfahren. Sie verdienen einen weitaus geringeren Stundenlohn als man sich das nur vorstellen mag, manchmal sind es gar nur Centbeträge – und das, obwohl sich ihre Waren, was den Einkaufspreis betrifft, im Vergleich zu unseren Waren bloß geringfügig unterscheiden. All das hat das Wirtschaftskartell für uns so eingefädelt – wir, die wir uns unserer Industrienationen rühmen, glauben uns von Gott gesegnet, dabei sind wir im wahrsten Sinne die Menschenschlächter der Gegenwart. Wir sind Zuschauer einer Tragödie, die sich vor unser aller Augen abspielt, doch blicken wir teilnahmslos hinweg.

Wir sind zu Mördern geworden – eine Generation der Schande und Abartigkeit! – Wir sind genauso gruselig und furchteinflößend wie unsere Vorfahren, welche den Judenstaat eiskalt vernichtete. – Ihr Industriebrigaden, ihr seid reich und fett geworden aufgrund der Massenabfertigung und
-ausbeutung ganzer Völkerschaften in Afrika, in Somalia, in Brasilien, in China und so vielen weiteren Armen- und Elendsregionen dieser Welt. Überall, wo ihr diese Menschen seht, da habt ihr Wirtschaftsstrategen, die den Welthandel beordern, eure animalischen Fittiche mit im Spiel. Denn die Menschen könnten sich und ihre Familien durchaus über Wasser halten und ernähren, würdet ihr eure getünchten Fassaden von ihren Feldern entfernen, von ihren Plantagen, von ihren Obstgärten und Reisstätten.

Löst endlich eure schrecklich hinterhältigen Handelsauflagen auf, die ihr mit den ostasiatischen Völkern geschlossen habt, lasst die Baumwollexporte endlich zu genormten Verhältnissen innerhalb des Weltmarktgeschehens florieren. Lasst die Völker endlich wieder aufatmen – China, arbeite für deine eigenen Menschenseelen. Ihr Kinder Chinas, welch eine Wohlfahrt könnte euer Milliardenvolk doch haben. Ihr bräuchtet nicht in die Massenproduktion zu entfliehen, ihr könntet wieder jeder auf den Feldern, in seiner Heimatstadt, einem friedfertigen Arbeitsalltag entgegensehen. Ihr würdet euch wieder freuen an der Ernte eurer Teefabrikationen, ihr würdet euch wieder freuen an der Aussaat und Wirtschaftlichkeit eurer Erntemühen.

Ihr Börsenspekulanten, ihr Aktionäre, ihr Wirtschaftsbosse, ihr Großgrundbesitzer und Unternehmen – ihr seid der Untergang dieser Menschheitsgeneration. Ihr seid die Teilhaber der Machenschaften und der Ausbeutung, die sich über die gesamte Dritte Welt erhebt. – Wie unerträglich sind eure wohlgestylten Akteure innerhalb der Medien, die sich zu euren Marionetten machen, indem sie munter vom Aufschwung und Niedergang der Aktien plaudern. Ihr seid unersättliche Menschenhändler, die vor nichts zurückschrecken und weder Mitleid noch Erbarmen kennen! Ihr wisst sehr wohl, ihr Presseleute, dass ihr es in der Hand hättet, das widrige Börsenkartell zu zerschlagen. Ihr hättet es in der Hand, diejenige Berichterstattung abzuliefern, dass die Völker endlich aufwachen könnten, statt weiterhin ihre Parfums der Eigenliebigkeit und Sorglosigkeit zu schnuppern. Ihr wisst sehr wohl, was es heißt, dass ganz Afrika der Ausbeutung preisgegeben wurde – doch wo sind eure beständigen Berichterstattungen? Wo ist eure Aufklärung gegenüber dem Börsenkartell? Wo ist eure Aufklärung gegenüber dem Treiben auf dem Börsenmarkt? Wo ist euer Mitgefühl, ihr Töchter und Söhne der Moderne, die ihr eure Luxusstätten liebt, in denen ihr euch wohlig räkelt und euren Ruhm des beschaulichen Medienzeitalters so inniglich liebt? Wo sind eure Herzen der Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit? Wer wird euch die Wahrheit mitteilen? – Gott selbst wird mit euch ins Gericht gehen! Glaubt nicht, nur weil ihr aktiv und zeremoniell am Gemeinde- und Kirchenleben teilhabt, dass euch die Errettung und das Heil gehört! Glaubt nicht, dass Gott gnädig auf euch blicken wird, ihr Kinder dieser abstrusen Gegenwart, die das Recht des Stärkeren liebt. Ihr Medien, ihr großen und kleinen – tut endlich das, was ihr euch auf die Fahnenstangen geschrieben habt – seid endlich so frei über die Verstrickungen des Wirtschaftskartells, über die barbarischen Handelsabkommen und ausbeutenden Vereinbarungsprotokolle mit den dahinsiechenden Dritte-Welt-Ländern zu berichten! – Wacht endlich auf und lasst euch nicht ständig vertrösten – denn bis zum Jahre 2015 wird sich das Aufkommen an Menschenseelen so stark dezimiert haben, dass es die Dritte Welt wohl nicht mehr geben wird – und gerade darauf läuft das Spektakel dieser Zeit hinaus, welchem Wirtschaftsfunktionäre und Regierungen sowie deren Strippenzieher nichts entgegenzusetzen haben. Die Armen werden einfach sukzessive ausgerottet und dem Mord auf Raten überantwortet. Rechnet euch die Zahlen hoch, dann werdet ihr erkennen, was noch übrig bleibt von der reichen Bevölkerung Afrikas, wenn Tag für Tag 250000 Menschenseelen sterben. Rechnet diese Zahl für ein Jahr – dann erhaltet ihr 90 Millionen verstorbene, hinvegetierte Menschenseelen. Rechnet die Zahl noch weiter, bis ihr das Jahr 2015 erreicht habt, dann werden bereits, von heute ausgehend, bis zu eurem Endultimatum bald 1 Milliarde Menschen ermordet worden sein. Die Dunkelziffer an tagtäglichen Sterbesraten der Menschen der Dritten Welt soll tatsächlich noch ein Mehrfaches betragen. Gebietet diesem schändlichen Massenmord endlich Einhalt, ihr, die ihr eine ganze Welt versklavt. – Ihr Radiostationen, ihr Fernsehsender – tut endlich eure Pflicht – schafft die Bürokratie ab, bringt Vorschläge zur Änderung der fürchterlichen Entgleisungen der Industrienationen ins Programm. Klärt die Menschen auf! Lasst die Menschen wissen, was in der Welt an Gräueln der Skrupellosigkeit auf der Tagesordnung steht. Afrika ist ein rigoroses Konzentrationslager, worin Menschen durch den langsamen Hungertod einfach dahinscheiden. Die Handelsbeziehungen wurden derart lateral ausgerichtet, dass die Menschen der Dritten Welt zum Hungertod verurteilt werden, trotz der enormen Ausfuhr- und Erzeugnisfabrikation ihrer Güter und verschifften Lebensmittelwaren.

Gott wird euch gnädig sein, wenn ihr umkehrt, wenn ihr bereut! Gebt von eurem Überfluss – schafft Container mit Luxusgütern herbei. Schafft Mehl und Getreidevorräte herbei. Schafft Obst und Schokolade herbei. Lasst die Milchkühe ihren Wohlgenuss in Packungen der Haltbarkeit bis hin in die Savannen der Dritten Welt befördern. Bringt Fleisch und Waren und Güter in Menge, lasst euch nicht mehr daran hindern, denn ihr wisst, ihr habt es in der Hand, die Befreier und Erstürmer dieser brutalen Vernichtungsaktion, die aufs Konto der Wirtschaftsmächte geht, zu sein. Eure Wirtschaftsdiktatoren sind gar euer eigener Untergang. Ihre Chemie haben sie in eure Flüsse getrieben, ihre Abgase – sie haben eure Luft verpestet. Eure Krankheiten sind ihr Intrigenspiel, indem sie euch gerne an die Verabreichung von Medikationen binden. Löst euch los von ihrer Skrupellosigkeit! Bittet Gott um seinen Schutz und sein Heil – ihm wird es wohlgefallen, euch aus eurem Sündenpfuhl zu reißen. Gebt Gott endlich wieder die Ehre, denn er allein vermag für Ordnung, Recht und Anstand in dieser Zeit und Generation zu sorgen. Werft die Wissenschaft, die sich zu euren Göttern erhebt, von dem Stuhl ihrer Erhabenheit. Verwerft Charles Darwin und die Gläubigen der Gottlosigkeit, denn sie leben und sie glauben an das Recht des Stärkeren – sie leben und propagieren das Recht der stärkeren Rasse. Erkennt und versteht, dass ihr alle Brüder seid, die ihr auf die liebende Güte und Zuneigung voneinander angewiesen seid. Gebt den Armenkindern euer Brot, brecht euren Reichtum auf und überschüttet sie endlich mit dem Segen, den ihr ihnen vorenthalten habt, indem ihr sie ihrer Güter beraubt habt. – „Denn wo der gute Wille vorhanden ist, da ist einer angenehm nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat.
Stoppt die Einfuhrten von Baumwolle, Schokolade, Reis, Bananen, Zitrusfrüchten, Kaffee, Tee und Nikotin – bis dass ihr derartige Preise mit ihnen ausgehandelt habt, die ihnen ihr sicheres Überleben garantieren. Lasst das Leder nicht mehr zu euren begehrenswerten Dingen gehören, lernt selber wieder, was es heißt, eure Anziehsachen zu produzieren und zu fertigen.

Man hat die Ländereien, die Wälder und Seen und alles, woran der Mensch Wohlgefallen hat, in Beschlag genommen. Doch es steht einzelnen Menschen nicht zu, dass sie beanspruchen, ihnen gehöre das Leben und die ganze Welt. Fordert die Verteilung des Vermögens großer Wirtschaftskonzerne, die Unsummen angehäuft haben, die weder sie noch ihre Kinder zeit ihres Lebens aufzubrauchen in der Lage sind. Deren Gelder sollen in die Dritte Welt fließen. Selbst die Waren, die ihr aus eurer eigenen Städte’ Produktion herstellt, solltet ihr zu einem Zehntel in die Dritten-Welt-Länder – und zwar gänzlich unentgeltlich – verschiffen. Denn ihr seid bis dato für ihr Sterben verantwortlich. Euch ist es auferlegt, ihnen ihren bescheidenen Anteil zukommen zu lassen an Fertigungsmaschinen, an Computern, an Kabeln, an Fenstern, an Türen, an Baustoffen, an Zement, an Küchengeräten, an Wasserleitungsrohren, an sauberen biologischen Kleinkläranlagen, an Bussen, an Autos, an Straßennetzverbindungen. Schließt eure Pornoindustrie und lernt wieder, was es heißt, einander zu respektieren, zu pflegen, selbst bis in den Tod hinein. – Verwehrt ihnen nicht länger eure Zuwendung, dann wird es mit der „Dritten Welt“ fürwahr bald ein Ende haben. Die ausgebeuteten Länder und Staaten könnten wieder erblühen und ihr werdet wiederum lernen, Mensch zu sein.

Regierungen dieser Welt, Konzerne dieser Welt – ihr habt es in der Hand, ob wir leben oder zugrunde gehen!

Spenden Sie für die Dritte Welt! Unterstützen Sie Karlheinz Böhm, den bekannten Schauspieler, der sich für die Belange der Hungerproblematik Äthiopiens stark macht – http://www.menschenfuermenschen.de.

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Diskussionen

15 Gedanken zu “Ihr reichen Industrienationen – ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

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    Verfasst von http://.com | Februar 19, 2013, 3:35 am
  2. Guten Tag…Stellungnahme wie es sein könnte in Zukunft!“

    Mein Haus, mein Ferrari, meine Yacht … und was kommt danach? – Der Guru „Wachstum“ hat ausgedient. Ungebremstes Wachstum bedeutet Krebs, nicht nur bei den Körperzellen. Immer mehr „Haben“ anzuhäufen, kann also keine Maxime sein für die zukünftige Gesellschaft der Menschen. Wenn das aber so ist, durch welche attraktive Alternative ersetzt man das „Bewussthaben“ am besten? Was ist sinnvoll, erstrebenswert und könnte ausserdem von den Menschen auch gern angenommen werden? Wie sieht der beneidete „reiche Mann“ oder die „reiche Frau“ von morgen aus? Hier kommt ein Vorschlag …

    Dieser Vorschlag geht von der Prämisse aus, dass man Menschen keine neuen gesellschaftlichen Ziele mit Gewalt überstülpen kann, die sie dann freudig vertreten sollen. Man wird also ein Konzept vorschlagen müssen, das „demokratische Erfolgschancen“ einerseits besitzt und ausserdem gesellschaftlich nützlich ist. Doch was kann das sein?

    Die derzeitige Krise bringt viele schlimme Entwicklungen mit sich, aber nicht ausschliesslich Negatives. Mehr und mehr Menschen beginnen zu begreifen, dass mehr und mehr „Haben“ nicht das Ziel sein kann. Die Ressourcen werden gnadenlos ausgebeutet, die Umwelt geht zugrunde, der“Wachstums-Guru“ als moderner Religionsstifter über der Tür sorgt dafür, dass die Menschheit immer mehr auf den Abgrund zusteuert. Das muss man inzwischen dankenswerterweise kaum noch erklären, es wird mehr und mehr zum Allgemeingut.
    Unbegrenztes Wachstum im menschlichen Körper zerstört den Organismus.

    Doch wenn es morgen eben nicht mehr gesellschaftliches Ansehen und allgemeine Wertschätzung bedeuten kann und darf, das grössere Haus, das dickere Auto und das fetteste Bankkonto zu haben, wo ist dann der Ersatz? Menschen wollen und brauchen Anerkennung von aussen, sie wollen besser werden und suchen immer die nächste Herausforderung. Wenn „Haben“ und „Wachstum“ ganz offensichtlich Ziele von gestern sind, wie kann dann das Ziel von morgen aussehen? Woraus beziehen wir alle zukünftig die Anerkennung? Wo soll dann die persönliche Herausforderung liegen?

    Vielleicht darin, ein modernes Defizit auszugleichen. Das sieht in etwa so aus: Unsere Gesellschaft hat sich immer mehr in ein Konglomerat von Dilettanten verwandelt. Gemeint sind zwei verschiedene Formen von Dilettantismus. Einerseits findet man dieses Phänomen zum Beispiel bei Politikern. Ein Wirtschaftsminister, bei dem man schon nicht wusste, worin seine Wirtschaftskompetenz liegen sollte, wird plötzlich zum Verteidigungsminister – und jetzt kann man sich seine fehlende Kompetenz nur noch damit schön reden, dass er in seinem vorigen Job auch keine besondere Qualifikation aufwies. Oder viele Abgeordnete, die über Milliardenbeträge an Steuergeldern entscheiden und vor laufenden Kameras und eingeschalteten Mikrofonen eingestehen müssen, dass sie im Prinzip gar keine Ahnung haben, worum es wirklich geht. Solche Beispiel gäbe es noch viele: Dilettanten, die Dinge entscheiden, von denen sie letztlich nichts verstehen.
    Inzwischen gibt es beinahe ein gefühltes Grundrecht auf Dilettantismus.

    Nun zu der anderen Form von Dilettantismus: Dieser Planet ist gerade in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zu einer riesigen Ansammlung von Spezialisten geworden. Weil das Wissensvolumen so sehr zugenommen hat, glaubte man, es in viele kleine Teile aufsplitten und für jede Facette gut ausgebildete Spezialisten produzieren zu müssen. Diese Menschen werden in ihrem Bereich mit einer enormen Informationsflut zugeschüttet, die sie zu sortieren haben, um daraus die notwendigen Erkenntnisse und Kenntnisse für ihr Fachgebiet zu ziehen. Am Ende werden sie, wenn es gut läuft zu eben das: Gute Spezialisten, Experten, die zu einem bestimmten Themenkreis qualifizierte Meinungen abgeben können. Nicht selten werden sie dabei zu „Fach-Idioten“, die sich schon deswegen freiwillig komplett auf ihre Materie beschränken (müssen), weil sie wahrlich genug zu tun haben, in ihrem Spezialfach ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Dilettanten einmal anders.

    Das Ergebnis der Kombination dieser beiden Formen von Dilettantismus ist dann zum Beispiel, dass die Experten-Dilettanten in vielen Themen die Politiker-Dilettanten beraten (sollen) – und dabei trotzdem Entscheidungen heraus kommen, die erstens nicht zielführend sind, wie jeden Tag zu konstatieren ist, während das Volk zweitens kopfschüttelnd als Medienkonsument daneben sitzt und die Welt nicht mehr versteht – die Einzelheiten des Themas sowieso nicht. So recht scheint dieses System offensichtlich nicht zu funktionieren.

    Daraus resultiert nun der Vorschlag, was materielles Wachstum und „mehr Haben“ in Zukunft ersetzen und für gesellschaftliche Anerkennung und ständige Herausforderung sorgen könnte: Wissen … aber eben anders!

    Konkurrenz um den roten Faden, Herausforderung bezüglich des Grades der Verknüpfung von Wissen, bezüglich der gesellschaftlichen Ergebnisse – darum könnte es gehen in Zukunft: um den Zusammenhang im Räderwerk der Einzelteile. Wenn wir schon in den Schulen aufhören, unsere Kinder mit Tonnen von abfragbarem „Wissen“ zuzuschütten, das sie später nie mehr brauchen – und statt dessen wirkliche Bildung vermitteln, die darauf ausgerichtet ist, dringend erforderliche Informationsselektion zu erlernen und den Gesamtüberblick zu behalten, wäre das schon der halbe Weg.

    Wenn dies das definierte Schulziel ist und die daraus resultierenden Erwachsenen sogar Freude daran haben, ihren Weg später konsequent so weiter zu gehen, ganz egal, in welchem Beruf sie tätig werden, würde dieses „ganzheitliche Halbwissen“, so glaube ich, bald „Mode“ und gesellschaftsfähig. Menschen, die in keinem Bereich singuläre Sach-Verständige sind, dafür aber in so vielen Bereichen Grundwissen erarbeitet haben, dass sie „Oberbegriffe“ nicht aus den Augen verlieren und Expertenwissen einzuordnen und vor allem zu verknüpfen in der Lage sind, könnten morgen die geachteten „Stars“der Gesellschaft werden – statt Ferrari, Yacht und Aktiendepot.

    Geachtet und bewundert wäre dann derjenige – selbst wenn das jetzt etwas pathetisch verzopft klingen mag -, der auf der Basis ethisch-moralischer Grundwerte viele verschiedene Experten-Informationen zu einem gesellschaftlichen grossen Ganzen „zusammendenken“ kann, ohne sich von irgend welchen „Spezialisten“ von seinem Weg abbringen lassen zu müssen. Wohlgemerkt nicht als neue Ober-Autorität, der dann Folge zu leisten wäre sondern schlicht als persönliche Herausforderung an einen selbst. Gesucht würde dann nicht „The next Top Model“ sondern der “Superstar“, der den besten Überblick beweist, zuhören, einordnen und ganzheitlich antworten kann.

    Niemandem wäre geschadet worden, allen wäre geholfen

    Verfasst von Zukunft | November 19, 2012, 11:07 pm
    • Ihr Reichen Industrienationen, ihr seid der Untergang wahrhaftig

      Hört auf Zigaretten herzustellen, Alkohol zu verkaufen und zu dealen, Ihr Dealer und Mörder

      Hallo Leute ändert heute noch euer Leben,

      wir haben eine Kampagne gestartet:

      Ex-Raucher sehen besser aus, riechen besser, fühlen sich besser und haben mehr Geld.
      Ex-Raucher sind nicht aufzuhalten.

      Die Rauchen-Aufgeben-Kampagne „Ex-Raucher sind nicht aufzuhalten“ feiert die Erfolge der Ex-Raucher aus ganz Europa. Die durch die Europäische Kommission ins Leben gerufene Kampagne bietet Unterstützung beim Aufhören mit dem Rauchen durch iCoach, einem kostenlosen Online-Werkzeug für das Aufgeben des Rauchens. Es basiert auf einer umfassenden wissenschaftlichen Forschung und klinischen Erfahrung von Psychologen und Kommunikationsexperten.

      Alles kostenlos gratis…nur anmelden und helfen lassen…Ihr könnt das, weil ich konnte es auch 80 Zigaretten täglich, sprechen eine deutliche Sprache, unterstützt die Massenhaften Zerstörer und Dealer nicht länger, die euch das Zeug verkaufen, lasst euren Körper atmen, leben, geniessen und sich reinigen…kommt auf die andere Seite.

      Es haben tausende mit uns geschafft und wir würden große Erfolge feiern wenn wir euch auf unsere Seite bekommen könnten. Bitte macht dem satanischen mörderischen Zeugs keine weiteren eingeständnisse, entsagt euch einfach davon, macht schluss….

      Wenn wir Gott wohlgefällig sein sollen oder wollen, müssen wir uns von diesem Zerstörer trennen, wir müssen ihm den Rücken kehren.

      http://www.exsmokers.eu/de-de/index/?gclid=CMy1ocCFiLQCFYq7zAodqAkA7Q

      Verfasst von undesgehtdoch | Dezember 7, 2012, 11:35 pm
  3. Verfasst von PUNISHER DER | November 13, 2012, 5:39 am
  4. http://www.menschenfuermenschen.de/#footermenu/kontakt-impressum/

    hallo…in verschiedenen Ländern sind diese Institutionen vertreten, vielleicht sogar bei euch

    Verfasst von JOURNAL | November 7, 2012, 7:42 pm
  5. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Projekte in Äthiopien
    Spendenkonto:
    Kto.-Nr. 18180018
    BLZ 701 500 00

    Verfasst von 22frank | November 7, 2012, 10:27 am
  6. Ja, da muss man erstmal tief durchatmen…… Ich weiß nicht wie viele Atemzüge der Mensch am Tage macht, wenn es 250..000 sind, dann stirbt mit jedem Atemzug ein Mensch. Wir sind selbstverständlich dabei denn er geht ja um

    Besser Leben für Alle

    Verfasst von 22frank | November 7, 2012, 10:01 am
  7. danke für solche hingabe und inhaltlicher brillianz
    ich bin fassungslos über solchen einsatz, aber wir haben einen starken Verbündeten in uns und um uns

    Verfasst von elias | November 7, 2012, 8:46 am
  8. wau…das knallt ja hier voll rein….ich hatte von einem guten freund gehört, wir sind gut vertreten auf twitter ..toll
    fantastischer beitrag

    Verfasst von AKASHA | November 7, 2012, 8:07 am
  9. sprachlos..das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, so viele Wahrheiten

    wir sind dabei und freuen uns riesig

    Verfasst von MIRACEL" | November 7, 2012, 8:03 am
  10. hallo admin…wenn dieses in den medien verbreitet ist werden wir sehen wie sich alles entwickelt, auch ich sage danke
    PS wir waren ein paar tage unterwegs..was ist denn hier in der zwischenzeit passiert, das ist ja der hammer

    Verfasst von JOURNAL | November 7, 2012, 8:01 am
  11. wahre Worte! bewusst pfichte ich ausnahmslos diese wahrheiten zu verbreiten….
    können wir diesen Artikel verwenden?….danke für das feedback
    wir twittern diesen artikel wie auch die übrigen..

    Verfasst von PUNISHER DER | November 7, 2012, 7:55 am

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