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Jesus Christus im Kreuzfeuer der Gelehrten

Jesus Christus im Kreuzfeuer der Gelehrten
Es geht dabei um die Frage, wer Jesus Christus ist. Ist er nun der Sohn Gottes, der neben Gott steht, oder ist er Gott höchstpersönlich, der in einer Art geheimnisumwobenen Sohn-Vater-Verkörperung auf Erden kam, um sich selbst für die Sünden der Menschen dahinzugeben?

Bis ins dritte Jahrhundert nach Christus herrschte hierüber noch Einigkeit, insofern die Christen in der Tat andere Probleme hatten, weil man sie wegen ihres Glaubens an den Sohn Gottes verfolgte, unterdrückte und auch zuhauf ermordete.

Dann wurde es unter Konstantin dem Großen (313 n. Chr.) etwas ruhiger, da selbiger für die Christenheit sympathisierte. Zu diesen Tagen erklomm denn auch das Papsttum seinen ehrwürdigen Platz im Kreise der kaiserlichen Gesellschaft, wobei die Streitigkeiten bereits ihren Lauf genommen hatten: Da waren auf der einen Seite die Anhänger der Lehre des Arius, der, im Hinblick auf die christlichen Glaubensschriften der Apostel des Herrn, davon überzeugt war, dass Christus, als Gottes Sohn „gottähnlich“ sei, jedoch nicht mehr. Und auf der anderen Seite standen die Anhänger des Athanasius, welcher im Data Becker Lexikon 2000 als „Prototyp des intoleranten und machthungrigen Hierarchen“ bezeichnet wird, „dessen Theorien über die Dreifaltigkeit den maßgeblichsten Einfluss auf das Dogma“ gewonnen hätten. – Ihm sei es jedoch „bei seinem Kampf weniger um das Dogma (der Dreifaltigkeit)“ gegangen, heißt es da im Lexikon weiter, sondern „um die Erringung der Alleinherrschaft über die ägyptische Kirchenprovinz, was man um so eher versteht, wenn man sich die Macht vergegenwärtigt, die [er] damals … besaß. Etwa einhundert Bistümer in Ägypten und Libyen unterstanden ihm. Er war der einflussreichste Bischof im ganzen Orient.“

Nun – zur Klärung der Streitigkeiten wurden alsbald vom Kaiser Konstantin „bischöfliche“ Konzilien einberufen, die allerdings keine faire Auseinandersetzung beinhalteten, wie es die Geschichtsaufzeichnungen zu konstruieren wissen: „Konstantin eröffnete das Konzil, und wenn er ihm auch nicht vorstand … so hat er doch zweifelsohne den Vorsitzenden einfach berufen, griff in die Debatte ein und bestimmte. … Als die Arianer ihr Glaubensbekenntnis verlasen (dass Jesus Christus nicht Gott sei!), entriss man dem Vortragenden, noch ehe er zu Ende war, das Blatt und zeriss es … wobei es dem Kaiser lediglich um Wiederherstellung der kirchlichen Eintracht ging, eine gespaltene Kirche konnte er nicht gebrauchen. Die Frage der Wahrheit war für ihn so belanglos wie für alle Politiker“.

Um 391 nach Christus wurde dann „zum ersten Male das Dogma von der Dreifaltigkeit aufgestellt, die der Urkirche völlig unbekannt war“, was man fortan zum Staatsgesetz erhoben hatte.

Und eben hieraus leitete man – zur Freude der zuvor unter Zwang „christianisierten“ Heiden – die Lehre von der „Mutter Gottes“ ab – war nämlich Jesus Christus Gott, dann musste ja die „Jungfrau Maria“, wohl oder übel, auch die „Mutter Gottes“ sein.
Dieses ganze Dilemma, das man da im Namen Christi vollführte, geschah nun wiederum nicht ohne Blutvergießen. Jene „Urchristen“, die sich weigerten, die Lehre des Athanasius anzunehmen, wurden von demselben bzw. dessen Handlangern in geradezu „skandalösen Szenen“, wie es das Data Becker Lexikon 2000 umschreibt, „misshandelt“, verfolgt und unter Befehl des Kaisers verdammt und geächtet.

Vom päpstlich-kirchlichen Mächtekartell angefangen, bis hin zu neumodernen, völlig widerchristlichen Glaubensbekenntnissen, bildeten sich also im Laufe der Zeit vom Urchristentum verschiedenartige, „christliche“ Parteiungen heraus, welche meistenteils lediglich vereinzelte Abschnitte der Frohen Botschaft, wie sie Christus lehrte, zum Gegenstand ihres (Glaubens-)Bekenntnisses machten. –

„Die katholische Kirche (ge)braucht die Fiktion (einer angeblichen) apostolischen Tradition …, um die imperialistische Politik der Päpste legitimieren zu können, wobei man freilich ignoriert, dass Jesu Devise nicht Herrschen, sondern Dienen war. Dieser Gedanke prägte seine ganze Predigt, die auch sonst allem, was das Papsttum praktiziert, strikt widerspricht. Die Päpste haben aber nicht nur mit (so manch) unechten Spruch … ihre Ansprüche auf das Primat gerechtfertigt, sondern auch mit einer Reihe von gefälschten Urkunden, … mit über 100 gefälschten Papstbriefen und Konzilsbeschlüssen … Dabei gehört es zu den dunkelsten Seiten der katholischen Kirche, dass die Päpste ihren Machtzuwachs auch dann nicht rückgängig machten, als aller Welt, einschließlich der katholischen, bekannt geworden war, dass sie ihn nicht zuletzt diesen Fälschungen verdankten.“ (CN; Die Geschichte des Papsttums; Data Becker Lexikon)

Gehet aus ihr hinaus, mein Volk …

… damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet, lautet ein Teil des Verses aus Offenbarung 18,4. Zuvor sieht da der Apostel Johannes in einer Vision eine Frau auf dem Rücken eines scheußlich anzusehenden Tieres sitzend. Der Engel des Herrn erklärt dem Apostel Christi, dass diese Frau „die große Hure Babylon“ sei, welche wortwörtlich „an vielen Wassern“ sitze und „mit den Königreichen der Erde Hurerei getrieben“ hätte. – „Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen, und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voller Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei.“ (Offenbarung 17,4)

Es ist gar nicht so abwegig, hierbei nun sein Augenmerk auf die in Scharlach, Purpur und Gold geschmückten und prozessierenden Würdenträger der Kirche zu richten, da ja eben sie, die Kirche, seit eh und je Gespielin und Verbündete großer Herrscher war und auch gegenwärtig ist. Und zwar war sie Verbündete solcher Herrscher, die ihrerseits kaum Wert auf Frieden, Nächstenliebe und Bruderschaft gelegt hatten, wie sie Christus, der Sohn Gottes, lehrte und auch vorlebte. So waren Blut, Zerstörung, Verwüstung, Unterdrückung, Schandtaten und Verbrechen der Kirche’ ständigen Weggefährten. Sie kam zu Macht, Reichtum, Ruhm und Ehre, deren Resultate sich bis heute in zigtausenden goldgetäfelten Kathedralen widerspiegeln, die man – entgegen der Lehre des Christus (siehe Matthäus 6,5-6)! – zu Gotteshäusern erhoben hat.

Ihre Großen gelten seit jeher als Sprachrohr Gottes, dennoch verschließen sie nur allzu oft ihre Augen gegenüber mancherlei, zum Himmel schreiender Verschuldung der Mächtigen auf Erden. Sie fügen sich der menschlichen Natur, akzeptieren den brutalen Lauf der Dinge, der immer exzessiver ausschreitet, reichen aber der großen Wissenschaft die Hand, welche geradezu provozierend schreit: „Gott ist tot!“ Ja, diejenigen, welche die geistigen Lehrer sein wollen, verbrüdern sich sogar mit jener (immer noch heftig umstrittenen!) „Theorie“ der Evolution des Menschen – eine Theorie und ein Glauben, welcher „das Recht des Stärkeren“ zum Prinzip des eigenen Vorankommens in die Welt getragen hat!

Aber was meint Ihr zu dem ganzen Dilemma? Was glaubt Ihr, war Jesus?

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Diskussionen

15 Gedanken zu “Jesus Christus im Kreuzfeuer der Gelehrten

  1. Das Papstamt,eine dreiste Bibelfälschung der Kirche

    So weit einer der beiden gravierenden Fälschungen der Kirche. Die zweite massive Fälschung betrifft den Ursprung des Papsttums selbst. Angeblich soll Jesus Petrus zu Seinem Stellvertreter eingesetzt haben, und die Päpste seien später wiederum angeblich die Nachfolger des Apostels Petrus geworden. Doch hier liegen gleich mehrere Bibelfälschungen und andere Fälschungen zugrunde. Jesus hat in Wahrheit niemals einen Stellvertreter eingesetzt. Wozu auch, wenn Er doch im Inneren jedes Menschen selbst zu finden ist. Und die Aufgaben, die Er dem Jünger Petrus übertragen hat, hat Jesus an anderer Stelle auch Seinen anderen Nachfolgern in gleicher Weise übertragen, wie jeder in der Bibel nachlesen kann. Es gab also bei Jesus keine Bevorzugung des Petrus, sondern die Gleichheit Seiner Jünger. Das alles ist auch unter Theologen allgemein bekannt.
    Außerdem ist es ein historischer Unsinn, zu behaupten, die Päpste wären Nachfolger des Petrus. Es ist noch nicht einmal erwiesen, ob Petrus überhaupt je in Rom war.
    Zudem lehrt Jesus unmissverständlich: „Ihr sollt niemanden auf Erden Vater nennen, denn einer ist Euer Vater, der im Himmel ist. Ihr aber seid alle Brüder und Schwestern.“ Kein Wort von einem Vorrang des Jüngers Petrus, und die Aufgaben, die Jesus an anderer Stelle der Bibel dem Petrus übertrug, die gab er gemäß anderen Aussagen der Bibel gleichsam an alle Seine Jünger. Niemals lehrte Er also ein Führungs- oder Herrschaftsamt wie das Papsttum und schon gar nicht ein totalitäres oder autoritäres oder gar unfehlbares. Und der „Heilige Vater“, das war für Jesus eindeutig Gott, der Ewige. Und so steht es auch wortwörtlich in den Bibeln der Kirche, im Johannesevangelium. Die Kirche jedoch machte den von ihr geschaffenen Papst sogar zum „Heiligen Vater“, also zu einem Götzen, der nun von ihr anstelle von Gott als „Heiliger Vater“ bezeichnet wird, obwohl Jesus auch gemäß den Kirchenbibeln lehrte: „Ihr sollt niemanden auf Erden Vater nennen“, also den Titel „Vater“ verleihen, „denn Einer ist euer Vater, der im Himmel“.

    In Wirklichkeit kommt das Papsttum aus dem antiken heidnischen Heroen-, Herrscher- und Götterkult, vor allem dem mithräischen Baals-Kult, an dessen Spitze ebenfalls bereits ein „sanctus pater“, ein „Heiliger Vater“ stand. Und als Zeichen seiner Macht trug der Oberpriester dieses Baals-Kults einen bestimmten Ring und einen Stab, so wie bis heute der katholische Papst. Und auch den Titel „Pontifex maximus“ hat der Kirchenführer nicht von Jesus. Er hat ihn von dem heidnischen Oberpriester des antiken Rom übernommen. Der Papst ist also niemals der Stellvertreter von Christus, sondern er ist ganz klar der Stellvertreter des Gottes Baal.
    Man könnte zusammenfassend sagen: Die katholische Kirche und ihr Papsttum besitzen das Patent auf den zeitgemäßen Baalskult, und Christus muss dazu als Deckmäntelchen, als Etikett herhalten. Seine Lehre und Sein Name wird also systematisch missbraucht.

    Verfasst von freundmarkus1 | Februar 14, 2013, 7:25 pm
  2. Wir sollten den Papst ins Kreuzfeuer nehmen. Ich würde euch gerne etwas nahe legen“:Was feiern wir an Weihnachten? Ich glaube doch es ist das Fest der toten Tiere….aber jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller… Die Mitschuld am Tierleid hat die Kirche. Brutale Quälerei durch Tierghetto-Wärter, Schlächter und Lust-Töter. Ich würde gerne mal von der Kirche erfahren ob Tiere eine Seele haben?“ Wir ich erfahren konnte sprechen alle Bischhöffe übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. Ha Ha Ha.
    Eine weitere Neuigkeit – Papst Benedikt ist medial spirituell begabt, hört Stimmen, hört Verstorbene und spricht mit ihnen! Über seinen verstorbenen Vorgänger Johannes Paul II. sagte Benedikt Ich höre ihn, und ich sehe ihn sprechen. Somit kann ich in einem ständigen Dialog mit ihm stehen. Das sind ja mal neue Erkenntnisse! Ich wünsche euch ein frohes Osterfest, hoffentlich ohne Lamm.

    Verfasst von Antonius | Januar 12, 2013, 9:51 pm
  3. die Zeichen der Zeit sprechen für sich, die Kirche und der Vatikan wird fallen“

    Verfasst von MIRACEL | November 15, 2012, 9:32 am
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    Verfasst von Amedar Consulting Group | November 7, 2012, 2:33 pm
  5. Die RKK hat es nicht verdient auch nur Ansatzweise mit Gott in einem Atemzug genannt zu werden und Luther war doch genau genommen auch nur neidisch, dass er aus dem Papstsäcken der Medechis nichts abbekommen hat.

    Jede Religion auf Erden behauptet.. nur sie habe die Wahrheit….. aber entweder stimmt das Eine oder das Andere, es kann unmöglich zwei Wahrheiten geben…… Religion ist das Sprungbrett zum wahren Glauben, Gott statt Religion und es ist Frieden.

    Jesus war auch nicht unehelich geboren, sein Vater verstarb allerdings sehr früh, Maria Magdalena war auch keine Hure, sonder die Gefährtin (Ehefrau ) von Jesus.. und Nachkommen hatten sie auch, dass nur am Rande lieber Dudelsack

    Besser Leben für Alle

    Verfasst von 22frank | November 6, 2012, 10:23 am
    • Die kath. Kirche lebt doch noch heute im Mittelalter!
      Außer das der Papst nicht mehr auf dem Elsel reitet, sondern einen fahrbaren Glassarg hat – die Ansichten dieser Leute sind noch meilenweit von der heutigen Zeit und von der Wahrheit entfernt. Leider aber ist das eines der größten Wirtschaftsimperien, denn sie arbeiten sehr erfolgreich psychologisch. Z.B.Verbote“verbiete Kondome und es werden um so mehr verkauft…Sie wissen genau wie sie die Leute dazu kriegen ihr Geld zu bekommen. Dahinter steckt nichts weiter als geschultes Verkaufspersonal in anbetracht Gottes. Es ist und bleibt eine Firma, sie sollte auf den Namen Firma Kirche getauft werden, dann könnten die Leute die wirklichen assosazionen entdecken. Ich glaube jeder sollte sich mal wirklich ein Bild machen von dem Verein. Munter laufen die, die ihre Verantwortung aber abgeben, vielleicht auch angst vor der Wahrheit haben weiter in die Kirche und fallen den verbalen versteckten Werbesprüche zum Opfer. Die Werbetrommel sugerriert, eine Münze in den Opferstock klingt, die seele in den Himmel bringt. Ist Klar….. Leute die in die Kirche gehen sollte man künftig Opfer nennen….und wie klingt das??

      Geschädigte Opfer der Firma Kirche

      Verfasst von Simon Heinze | November 7, 2012, 12:16 am
      • Die Kirche sugerriert weiter, nur wer zahlt kommt in den Himmel und wer die Kirche besucht und Christ ist…na dann kann ich nur sagen, die armen Leute die im Urwald leben oder fern von jeglicher Kirche…für die ist die Hölle wohl schon vorprogramiert oder? Mitleid denen die keine Kirche besuchen können denn auf sie wartet das Fegefeuer. Hier wird es ernsthaft Zeit sich einmal richtige Gedanken über diese Institution Kirche zu machen und wer das nicht macht der soll einfach weiter an der Wand schlafen und sich nachher nicht beschweren oder sagen er habe nichts gewusst. Wie 22Frank schon sagte, die RKK hat nicht ansatzweise etwas mit Gott zu tun, es kann zwar verschiedene Religionen geben aber nur ein Weg führt zur Wahrheit und der heisst Gott, das gilt für den der glaubt und auch für den der nicht glaubt. Irgendwann wird jeder dahinter kommen was der Sinn des Lebens ist, oder was ihn ausmacht. Mein Glaube brauche ich nicht in die Kirche tragen und Glaube kann man sich nicht erkaufen. Mein Glauben lebe ich in mir selbst und ich bin sicher das das genau der richtige Weg ist um ans Ziel zu kommen nämlich den Sinn des Ganzen zu erkennen. Das beste daran“ der Weg kostet nichts“““ Um so lächerlicher wenn genau die Institution Firma Kirche dann auch noch wöchentlich die Sünden vergeben kann!!! Da haben wir doch alle einen Freibrief für die Woche und am ende der Woche gehen wir wieder in die Kirche lassen uns einen neuen Freibrief ausstellen und sünden fröhlich weiter. Nein nein, ich glaube ganz so einfach ist das nicht. In der Kirche kann ich mir den Glauben erkaufen, mit dem Wurf in den Klingelbeutel, wahrer Glaube bedarf, sich mit sich selbst zu beschäftigen und nach innen zu horchen, auf das Herz zu hören. Das Herz ist das Sprachrohr Gottes und nur so erhält man seine Antworten auf alle Fragen auf alles was wichtig ist. Nicht aber durch das Bodenpersonal der Firma Kirche. Die Werbetrommel der Kirche schlägt immer noch erfolgreich und ist Paradebeispiel für den Prunk der Bauten und der gnadenlosen Hüngersnöte auf der Welt. Die Menschen die sich ihren Glauben wöchentlich erkaufen, sollten das Geld doch lieber da einsetzen wo es angebracht ist. Ich bin überzeugt das es keine Hungersnöte mehr gäbe wenn die Menschen ihre Gelder da einsetzen würden wo sie auch hingehören. Es wird heute viel über Sekten und Sektierereien berichtet und ich kann nur sagen, eine Sekte fängt da an wo die Lüge vor die Wahrheit gestellt wird und je grösser die Lüge desto mehr folgen ihr…..Und wieviel Menschen bedarf es noch die Kirche als die grösste Sekte zu bezeichnen?

        Keine mehr…..

        Selbst in der Bibel steht geschrieben du sollst dir kein geschnitztes Bild von Gott machen. Die Kirche prädigt, verklehrt und lehrt ihre eingekauften Opfer – das Jesus Gott ist und wenn das der Fall sein sollte, so leben sie entgegen dem Grundsatz; du sollst dir kein geschnitztes bild machen von Gott…Überall hängen Jesusbilder und Kreuze mit der Figur Jesus.

        Ja was ist denn jetzt richtig? Wieviel Beweise bedarf es noch um die üblen Machenschaften der Kirche zu erkennen?

        Davon abgesehen muß das ja ein zusammenspiel gewesen sein“; Gott schickt sich demnach selbst auf die Erde um die Menschen zu bekehren….Da gab es wohl im Himmel keinen Ansprechpartner mehr oder wie? Als Jesus am Kreuz genagelt zu seinem Vater ( sich selbst betete) Herr vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun. Zumal in alten Überlieferungen und nach bestem Wissenstand, hat die Kirche damalig dafür gesorgt das Jesus verfolgt und umgebracht werden sollte. Heute hängt er föhlich zur zierde in allen Kirchen aus. Sehr makaber und fragwürdig denn was sie heute verheiligen haben sie einst getötet…

        Leider gibt es immer noch zuviele Menschen die das nicht erkennen, ich bin mir sicher das die Zeit des Erwachen kommt für jeden Menschen..
        Bis dahin wünsche ich allen ein reichhaltiges Erkennen in der Bewustheit dessen was wirklich die Wahrheit ist und wessen sie zugrunde liegt.

        Verfasst von Simon Heinze | November 7, 2012, 12:55 am
  6. Hallo Dudelsack,
    bei einer oberflächlichen Betrachtung kann man zu deinen Schlussfolgerungen kommen und vieles was in der Bibel steht, ist verfälscht oder es gibt Dinge die man wörtlich nehmen sollte und Dinge die Sinngemäß gemeint sind, vieles wird verdreht und verwechselt. Alleine durch div. Übersetzungen haben sich Fehler eingeschlichen andere Stellen wurden bewußt verfälscht. Ergo, die Bibel ist zu einem 1/4 verfälscht, jedoch an den wichtigsten Stellen.

    Die Dreifaltigkeit ist eine infame Lüge und wenn Jesus Gott wäre, so hat die RRK schon gegen da erste Gebot verstoßen… Du sollst dir kein Bild von mir (Gott) machen……..

    Also entweder wird dies bewußt gemacht oder die meisten Christen sind einfach nur oberflächlich und Leichtgläubig ! Auch habe ich persönlich so meine Bedenken mit der Kanibalistichen Zeromonie … Das ist der Leib Christi… das ist das Blut Christi…. Aber eines steht fest, Jesus ist mit seiner Einstellung welche er kund tat, ein Wegbereiter und meiner Ansicht nach ist sein Weg der einzige für ein friedvolles Miteinander. Das soll nicht bedeuten das Jesus ein Leisetreter war im Gegenteil, er legte den Mächtigen den Finger in die Wunde.

    Besser Leben für Alle

    Verfasst von 22frank | November 6, 2012, 9:56 am
  7. Leute, die zum Teil täglich „mit“ jemandem reden, der vor 2000 Jahren hingerichtet wurde, und von ihm die Vergebung ihrer Sünden erhoffen, brauchen m.E. dringend Hilfe und erregen höchstens mein Mitleid, aber „Respekt“ ist hier sicher der falsche Begriff.

    Verfasst von dudelsack | November 6, 2012, 8:42 am
    • Du solltest ein bisschen mehr Respekt üben, ggü. der Meinung und der Überzeugung anderer zeigen!!!Du Schlauer du;du bist wirklich ein Dudelsack und wahrscheinlich eifersüchtig auf den berümtesten Mann aller zeiten. Wer nach über 2000 Jahren immer noch im Munde aller menschen ist, der muß ja wohl was richtig gemacht haben, oder seh ich da was falsch?

      Verfasst von komando1 | November 6, 2012, 8:45 am
  8. Guten Abend
    Teil 1Die Trinitätslehre findet sich in vielen heidnischen Religionen wieder, aber nicht in der Bibel. Sie wurde von „christlichen“ Theologen hineininterpretiert, und diese Lehre hat sich allgemein durchgesetzt. Wenn Vater, Sohn und Heiliger Geist eine Person wären, warum betete Jesus dann „Vater, nicht Mein Wille, sondern der Deine geschehe“? Wenn Jesus Gott wäre, warum steht dann in der Bibel, dass er der MITTLER ist zwischen Gott und den Menschen? Es ist recht auffällig, dass die christlichen Amtskirchen heute zwar auf bestimmten Unterschieden in ihrer Lehre beharren, ansonsten aber einige ihrer Lehrsätze sogar gelockert haben, um im Zuge der ökumenischen Bewegung etwas auf andere christliche Kirchen zuzugehen. Wenn es aber um den Punkt der Trinität geht, so kennt man keinerlei Kompromisse – jeder, der diese Lehre ablehnt bzw. auch nur in Frage stellt, wird als Häretiker abgetan und von jeglicher Zusammenarbeit oder Annäherung ausgeschlossen. Wenn es aber keine logische und einleuchtende biblische Erklärung dieses Dogmas gibt, ist die im Titel dieser Studie formulierte Frage „Dreieinig, dreifaltig – oder etwas anderes?“ sicher berechtigt. Sie soll nicht einfach polemisch irgendein Bekenntnis diffamieren, sondern möchte das Interesse der Leser auf die im Wort Gottes offenbarte Wahrheit lenken und dazu anregen, frei von vorgefassten Meinungen die Aussagen der Bibel neu zu entdecken und zu überdenken lies bitte 1 Tessalonicher 5,25 Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist.. Der gesamte Themenkomplex ist so lange als schwer- bzw. unverständlich, undurchsichtig und unfassbar hingestellt worden, dass zumindest ein Versuch, Licht in diese Angelegenheit zu bringen, erlaubt ist. Wie bei jeder Frage über Gott sollte das offenbarte Wort Gottes zur Hand genommen werden, um zu sehen, was es hinsichtlich der Sache zu sagen hat.Lies bitte Amos 3,7

    Teil 2 Was berichtet die Bibel über „Gott, den Vater, Gott, den Sohn und Gott, den heiligen Geist“? Was sagt die Bibel über „drei Personen, die eines Wesens sind“? Werden solche Aussagen überhaupt in der Schrift gemacht? Gottes Wort gibt immer klare Auskunft und hält Wahrheit für den Suchenden bereit. Das ist auch hinsichtlich dieses Dogmas nicht anders. Es ist unbefriedigend, wenn man von den Vertretern der Trinitätslehre immer nur hört, diese Sache sei schlicht und einfach ein Mysterium, das niemand erklären kann, das man aber gerade deshalb eben nur glaubt. Solche Aussagen zeugen von großer Unwissenheit darüber, was „glauben“ biblisch betrachtet ist. „Glauben“ setzt immer eine vorhandene Information voraus, die dem verfügbar sein muss, der sie glauben will Heb. 11,1,2 Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. 2 Denn durch diesen erlangten die Männer der alten Zeiten Zeugnis.2 Im Falle der Trinitätslehre könnte man zwar glauben, dass die Trinitätslehre ein Geheimnis ist, aber man könnte nicht der Trinitätslehre glauben. Es ist zudem bemerkenswert, dass das Wort Gottes eigentlich nur sehr wenige Geheimnisse enthält, siehe Amos 3,7 , die dann bewusst auch als Geheimnis bezeichnet werden. Das Wort Gottes ist ansonsten klar, einleuchtend, logisch, leicht verständlich und ausführbar im Leben.

    Verfasst von Apostolit | November 6, 2012, 8:23 am
  9. Trinität- der Vater, der Sohn, der Heilige Geist. Jesus ist Gottes Sohn und somit auch Gott, er ist Mensch geworden und für die Sünden gestorben, der Heilige Geist ist das, was uns lenkt- die innere Stimme. Im Grunde ist die Trinität ‚eins‘-weil alles zusammen wirkt und nicht getrennt voneinander agiert.

    Verfasst von Kreativ | November 6, 2012, 8:18 am
    • Du hast doch echt was verpasst! -) wahrscheinlich gehörst du zu den Bibelheinis die total verklärt worden sind!?

      Jesus ist der Sohn Gottes! Er hat nie behauptet der Vater zu sein. Er hat immer gesagt das er den Willen des Vaters tut und von ihm gesandt wurden wäre und auch wieder zu ihm zurückgehen werde. Alle Aussagen die aus Vater,Sohn und heiliger Geist eine einzige Person machen wollen, sind unbiblischer Quatsch! Es gibt viele Bibelstellen die das beweisen, aber eine von vielen ist Johannes12:28. Dort antwortet der Vater auf ein Gebet von Jesus Christus, so das es alle anderen hören können die dabei sind.

      Die Einigkeit besteht in der Familienbande, denn Jesus hat auch gesagt das er nichts aus sich selbst tun könnte.Und er hat gesagt das er und der Vater eins wären. Das heisst einig.

      Verfasst von Gemein22 | November 6, 2012, 8:34 am
      • Jesus war der uneheliche Sohn einer gewissen Maria, die ihrem Josef erzählte, der heilige Geist sei auf ihr gekommen – äh, über sie. Und als er groß war, hat er eine kurze Karriere als charismatisch begabter Psychotiker gemacht und ist als Märtyrer hingerichtet worden.

        Verfasst von dudelsack | November 6, 2012, 8:40 am

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