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Wo sind sie die Ausserirdischen

Stephen Hawking ist sich schon lange sicher, dass es im All noch mehr Leben gibt als nur das auf unserem kleinen Planeten Erde – wenn auch meist in kleinen, primitiven Formen. Jetzt aber bezog er erstmals deutlicher Stellung in einer Debatte, die den meisten Menschen vorkommen wird wie Science Fiction: Ja, bekennt Hawking nun, er glaube auch an die Möglichkeit intelligenten Lebens im All. Fraglich sei aber, ob wir uns wirklich wünschen sollten, dass diese Aliens von uns erfahren.

 

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Damit nimmt Hawking eine Position in einem Streit ein, der seit Jahrzehnten in der Seti-Gemeinde schwelt – das Kürzel steht für Search for extraterrestial Intelligence. Ende 2006 brach der Konflikt auf, als in einem Vorwort zum renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature“ die Seti-Community dafür getadelt wurde, in ihrer Grundbegeisterung für die Suche nach außerirdischem Leben keine offene Debatte darüber zu führen, ob die Kommunikationsversuche auch ein Risiko für die Menschheit beinhalten.

Kurz darauf bezogen prominente Wissenschaftler Stellung. Alexander Zaitsev von der Russischen Wissenschaftsakademie warf ein, dass ein interstellarer Kontaktschluss wohl kaum möglich wäre, wenn alle Spezies nur ängstlich ins All lauschten. John Billingham, der einst das erstes ET-Suchprogramm der Nasa geleitet hatte, zog sich im Protest aus einer international besetzten Studiengruppe zurück, um auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen: Menschen versuchten, Aliens kommunikativ zu erreichen, ohne zu wissen, was die für Intentionen hätten.

Seitdem kocht der Streit zwischen der sogenannten aktiven Seti, die Rufe ins All schickt, und der passiven Seti, die nur lauscht, kräftiger denn je. Inzwischen dreht sich die Debatte auch darum, wer eigentlich ein Mandat habe, darüber zu entscheiden, was für Informationen überhaupt ins All geschickt werden.

Am besten keine, sagt nun der Mann, dessen Wort enormes Gewicht hat: Stephen Hawking gilt als eines der wenigen lebenden Genies unserer Tage. Besonders populär ist er nicht nur wegen seiner wissenschaftlichen Meriten, sondern weil er sich auch nie scheut, diese so verständlich wie möglich auch seinem Laienpublikum zu erklären.

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Diskussionen

6 Gedanken zu “Wo sind sie die Ausserirdischen

  1. sehr gute Dokumentation über Ufos und Ausserirdische und Energie

    Verfasst von freundmarkus | Januar 28, 2012, 6:13 am
  2. Aufruf an die Erdbewohner..

    Verfasst von freundmarkus | Januar 24, 2012, 10:59 pm
  3. Unsere Beobachtungen zeigen, dass ihr gute Arbeit leistet darin, das LICHT zu Erde zu holen, und dass diese Aktivität in exponentiellem Maße zunimmt und euch daher in rapidem Tempo in den Aufstieg führt. Somit seid ihr auf Kurs zu einem großartigen Sieg über die Dunkelkräfte, und daran bestand eigentlich nie ein Zweifel, denn ihr besitzt den starken Willen und die Intention, dieses Ziel zu erreichen. Für euch war dies ja der Grund, in dieser wichtigen Zeit zu Erde zu kommen und als Lichtarbeiter tätig zu werden; ihr wusstet recht gut, was eure Aufgabe sein würde und hattet Vertrauen in eure Fähigkeit, sie auch ausführen zu können. Wie ihr beobachten könnt, gibt es im Wesentlichen zweierlei „Denkschulen“ bei euch, denen Menschen folgen: die eine verharrt in der Meinung, dass das Leben so weiter gehen würde wie bisher und dass man die derzeitigen Probleme schon irgendwie bewältigen würde, während die andere Seite die Chance zu einem immensen Wandel und zur Widerherstellung der Menschenrechte erkennt. Beide „Denk-Schulen“ werden im Großen und Ganzen ihrem eigenen Weg folgen und damit darüber entscheiden, in welche Richtung sie jeweils gehen werden, wenn der Zyklus endet. Tatsache bleibt, dass ihr Alle euch eure eigene Wirklichkeit schafft, da ihr euren freien Willen als Gott- gegebenes Recht nutzt, über eure eigene Zukunft zu bestimmen.

    Alle diejenigen, die erwacht sind, werden natürlich der Welt die Wahrheit mitteilen wollen, die sie entdeckt haben, und wir fördern die Verbreitung dieser Informationen. Sie sollten jedoch niemandem aufgenötigt werden, denn letztendlich muss sich Jeder selbst entscheiden, ohne das Gefühl zu haben, hinsichtlich der Akzeptanz unter Druck zu geraten. Die Vertreter der Lichtseite achten die Tatsache, dass jede Seele ihren eigenen Vorgaben folgen muss und dass keine zwei Seelen notwendigerweise an genau demselben Punkt ihrer Evolution stehen. Daher ist es weitaus besser, wenn die Wahrheit anhand eigener, persönlicher Erfahrungen entdeckt wird, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Sät auf jeden Fall die Saat der Wahrheit; eines Tages wird sie aufgehen und zu „Blumen des Verstehens“ heranwachsen.

    Natürlich wird es in nächster Zeit eine Lawine an Informationen und an Hinweisen auf den Aufstieg geben, und denen, die der Wahrheit gegenüber offen sind, wird dies Gelegenheit geben, einen Quantensprung vorwärts zu machen. Es ist eine Frage, ob Menschen bereit sind, über ihre bisherigen Glaubenssätze hinauszublicken und sich dem neuen Paradigma anzuschließen. Falls nicht, ist das kein Problem, denn sie werden in der Lage sein, auf ihrem eigenen Weg zu bleiben und zunächst weiterhin Erfahrungen in den niederen Dimensionen zu sammeln. Nichts kann fairer sein als euch selbst die Wahl zu überlassen; Jeder wird – wie jede andere Seele auch – mit liebevoller Fürsorge behandelt werden, und Jeder wird jede nur mögliche Hilfestellung dabei erfahren. Niemand steht außerhalb dieser Möglichkeit, Hilfe zu erhalten; sie steht immer bereit, – auf das leiseste Anzeichen einer Bitte hin.

    Einige erwünschte Veränderungen ergeben sich gleichzeitig, und wir können sehen, dass es da eine ganze Serie schneller Enthüllungen geben könnte, die euch rasch weiterbringen. Für viele Menschen dürften sie sensationell sein und einen Schock auslösen bei denen, die nicht darauf vorbereitet sind; aber durch unsere Verbündeten werden wir sicherstellen, dass die Notwendigkeit dieser Enthüllungen verstanden wird. Sobald die dadurch erreichten Fortschritte und Vorzüge deutlich gemacht sind, wird dies zu großer Unterstützung führen, und entsprechender Eifer auf Seiten vieler Menschen wird eine aktive Rolle dabei spielen. Es wird Gelegenheit geben, sich an den Aktivitäten zu beteiligen, und wir werden gewiss die Unterstützung all derjenigen unter euch gebrauchen können, die bereit sind, ihren Part bei uns mit einzubringen. Gemeinschaftliches Wirken wird erforderlich sein, um die Natur der Veränderungen deutlich zu machen und zu erläutern, auf welche Weise sie mit den möglichst geringsten Unannehmlichkeiten eingeführt werden können. Seid versichert, dass wir euch Alle kennen und wissen, welche besonderen Talente ein Jeder hat und für welche Aufgabe ihr in diese Lebenszeit gekommen seid.

    Wir sehen, wie sich großartige LIEBE und das LICHT über der Erde ausbreiten; sie tragen die Energie, die Viele unter euch aus der Finsternis herausheben werden. In den ärmeren Ländern eurer Welt haben Viele schon die Hoffnung verloren, denn sie beobachten, dass ihre Notlage weitgehend ignoriert wird. Sie benötigen Nahrungsmittel und die Deckung ihrer grundlegendsten Bedürfnisse, damit sie wenigstens die rauen Bedingungen überleben können, unter denen sie zurzeit existieren müssen. Das Reden über einen Aufstieg hat für sie kaum irgendeine Bedeutung, und ihr Vertrauen in Gott und in die Menschheit hat den „Tiefststand der Ebbe“ erreicht. Zwar gibt es Leute und Organisationen, die sich um sie kümmern, aber die Aufgabe ist so umfangreich, dass es eines Zusammenkommens der wohlhabenden Länder bedarf, die die Möglichkeit haben, zu handeln. Die Menschheit kann in Zukunft nicht mehr wie bisher daneben stehen und zulassen, dass derartige Zustände existieren, sondern sie muss begreifen, dass Alle Eins Sind! Wenn wir dies sagen, wissen wir, dass viele unter euch sehr mitfühlend sind und den starken Wunsch haben, dass den ärmsten Menschen eurer Welt geholfen wird.

    Ihr werdet erfreut sein, zu hören, dass die Mittel, den Hunger und die Verzweiflung zu heilen, zur Umsetzung bereitstehen; aber ohne die Erlaubnis der Behörden vor Ort können sie im Augenblick noch nicht eingesetzt werden. Da gibt es auch noch die karmischen Hintergründe, die eine direkte Intervention behindern; aber wir werden diese gesamt Situation ansprechen, sobald wir offiziell anerkannt worden sind. Wir wissen, dass ihr zuweilen verwirrt seid angesichts dieser Probleme, die dem Willen, zu helfen, im Wege stehen; bedenkt aber bitte, dass wir auch nicht Aktionen unternehmen können, die bestimmten Seelen ihre Verpflichtungen an ihren Lebensplan durchkreuzen. Am Ende wird sich Alles in angemessener Weise ausagieren, aber für den Augenblick sind uns teilweise „die Hände gebunden“, wie ihr sagen würdet. Allerdings gibt es ein göttlich festgesetztes Datum, nach dessen Ablauf wir zur Tat schreiten werden, ungeachtet der jeweiligen Situation. Wir sind auf alle Möglichkeiten vorbereitet, denn wir haben bei unserer Planung alle wahrscheinlichen Szenarien berücksichtigt.

    Es muss euch ziemlich erstaunlich erscheinen, dass das Universum auf die Zivilisation eurer kleinen Erde wartet, um den Dualitäts-Zyklus vollenden zu können, damit Alles den Aufstieg vollziehen kann. Das zeigt, wie extrem wichtig eure eigenen Fortschritte auch für die Zukunft von anderem Leben sind, das sich – wie ihr selbst – auf dem Weg zurück zur QUELLE befindet. Das „Einatmen Gottes“ holt Alles zu sich zurück, doch gegenwärtig ist dies erst das erste Stadium vieler, vieler Zyklen, die schließlich euer „Heimkommen“ vollenden werden. Bleibt währenddessen bei eurer Aufgabe, darauf zu achten, euer Leben so zu führen, dass ihr bis in den Aufstieg vorankommt. Lebt nach eurem besten Verständnis dessen, wie es sein wird, ein aufgestiegenes Wesen zu sein. Das wird euch durch die nächste Tage und Monate helfen; und seid eures Erfolgs versichert! Da ist nichts Anderes, was wirklich zählt, und es wird eine äußerst befriedigende Erfahrung sein, die in einem freudigen und glücklichen Abschluss enden wird.

    Ich bin SaLuSa vom Sirius, und ich fühle mich privilegiert, zu den von der Galaktischen Föderation Ernannten zu gehören, die direkt mit euch kommunizieren können. Die Aussicht, unter den Ersten sein zu können, die Kontakt mit euch haben werden, ist recht aufregend. Auch für jemanden, der bereits so viele Erfahrungen und Abenteuer im Universum hinter sich hat, sind die Größe dessen, was da geschieht, und der Aufstieg von Seele und Körper gleichzeitig das, was dieses Ganze zu einem solch einzigartigen Ereignis macht! Ihr könnt jedoch ruhig und gelassen bleiben beim Gedanken daran, wie das sein wird, denn jede Erhöhung in die höheren Frequenzen ist etwas Wünschenswertes und Erfreuliches. Wir werden mit euch sein, und LIEBE und LICHT werden euch auf eurer ’Reise’ umgeben.

    Danke, SaLuSa !

    Verfasst von freundmarkus | Januar 24, 2012, 10:46 am
  4. zu Ausserirdischen zählen wir auch Zeitreisende lest selbst

    Interview mit einem Zeitreisenden – Teil 1

    Was wäre, wenn wir uns mit einem Zeitreisenden unterhalten könnten? Was würde er uns über uns, über unsere Zeit und über unseren Platz im Universum sagen können? Eine fiktives Gespräch, zwischen zwei Personen, die durch Äonen voneinander getrennt sind…

    Die Voyagerplatte

    Die Voyagerplatte
    Interviewer: Guten Tag, Zeitreisender…

    Zeitreisender: Wie bitte?

    I: Ich habe sie in der Art begrüsst, die in unserer Zeit üblich ist.

    Z: Ach so. Ich möchte Sie natürlich auch begrüssen, wenn dieses Ritual bei Ihnen üblich ist. Bitte verzeihen Sie meine erste Reaktion: Ich verstehe und spreche zwar Ihre Sprache, als ob es meine eigene wäre, doch die Bedeutung vieler ihrer Begriffe ist mir in den völlig unzugänglich.

    I: Kein Problem.

    Z: Was auch immer das heissen mag…

    I: Darf ich Ihnen einige Fragen stellen? Es gibt einige Dinge über Sie, die ich unbedingt fragen möchte…

    Z: Nur zu.

    I: Meine erste Frage an Sie wäre: aus welcher Zeit stammen Sie?

    Z: (irritiert) Aus meiner eigenen natürlich.

    I: Natürlich, klar. Ich meine damit, wie verhält sich diese Zeit im Vergleich zur meinen? Wieviele Jahre trennen uns?

    Z: Um Ihre Frage zu beantworten, müssten Sie vielleicht erst einmal den Begriff “Jahre” definieren.

    I: Sie wissen nicht, was ein Jahr ist? Das ist die Zeit, die die Erde braucht, um die Sonne einmal zu umkreisen

    Z: Ich nehme an, die “Erde” und die “Sonne” beschreiben massige Objekte, die sich umkreisen?

    I: Äh, ja. Sagt Ihnen der Begriff “Erde” nichts?

    Z: (schulterzuckend) Nicht direkt. Mir ist kein massiges Objekt bekannt, das diese Bezeichnung tragen würde. Aber sehen Sie, bei all den Objekten, die wir kennen, und all den Namen, die sie in den verschiedensten Sprachen tragen, da kann es schon sein, dass ein Objekt darunter ist, das in einer bestimmten Sprache so genannt wird. Hat dieses Objekt denn eine besondere Bedeutung für Sie?

    I: Natürlich. Es ist der Planet, auf dem wir leben.

    Z: Planet, wieder so ein Wort… Sie sagen also, sie leben auf einem massigen Objekt namens Erde, das ein anderes Objekt namens “Sonne” umkreist? Und die Zeitspanne, die es dafür benötigt, nennen Sie ein Jahr?

    I: Ja, korrekt. Ich bin erstaunt, dass Sie weder die Erde noch die Sonne kennen. Weiss man in der fernen Zukunft denn nicht, wo sich die Menschheit entwickelt hat?

    Z: Hui, etwas langsamer bitte, ich komme sonst nicht nach. Wie ich schon sagte, es gibt eine grosse Menge von Welten, die bewohnt sind, ich würde sagen, ihre Anzahl im überschaubaren Bereich des Universums geht in die Milliarden. Da ist es nicht besonders erstaunlich, dass wir diese eine Welt, auf der Sie leben, nicht kennen, nicht wahr? Und dann waren da die Begriffe “Zukunft” und “Menschheit” – könnten Sie diese für mich erläutern?

    I: Nun, die Zukunft ist die Zeit, die noch kommen wird. Von mir aus gesehen, die Zeit, in der Sie leben. Die Menschheit…

    Z: Moment mal. Entschuldigen Sie, dass ich Sie unterbreche. Ich möchte nur sicherstellen, dass ich Sie richtig verstehe. Sie wissen, in welcher Zeit ich lebe? Warum haben Sie mich denn vorhin danach gefragt?

    I: Nein, nein, der Begriff “Zukunft” umschreibt für uns ganz allgemein die Zeit, die noch kommt, vom jetzigen Moment an bis in alle Ewigkeit…

    Z: (nickt) Ich verstehe, und ich werde Sie jetzt nicht nach dem Begriff “Ewigkeit” fragen. Sie wollten mir noch den Begriff “Menschheit” erklären…

    I: Die Gesamtheit aller Menschen, die es gibt.

    Z: Und wer sind die Menschen, bitte? Bezeichnen Sie damit eventuell sich selbst?

    I: Ja, mich selbst, und alle, die so sind wie ich. Sind Sie denn kein Mensch?

    Z: Das kann ich nicht beantworten, ohne genau zu wissen, was dieser Begriff umschreibt. Ich wende diesen Begriff allerdings nicht auf mich selbst an.

    I: Wie nennen Sie sich denn selbst?

    Z: Mein Name ist Iyiad Alin. Ich bin ein Iyiad, der auch ein Alin ist. Verstehen Sie das?

    I: Nein, aber lassen wir das. Kommen wir zurück zu meiner ursprünglichen Frage: In welcher Zeit leben Sie? Gibt es einen Weg, dies herauszufinden? Wir müssten uns vielleicht auf ein einmaliges Ereignis beziehen und dann unsere individuelle Position in der Zeitlinie relativ dazu in derselben Einheit ausdrücken. Die Differenz wäre dann die Zeit, die zwischen uns liegt.

    Z: Eine gute Idee. Ich denke, der Beginn der Zeit ist ein solches Ereignis. Wieviele ihrer Jahre ist ihre Zeit davon entfernt?

    I: Ähm, Sie meinen damit den Urknall? Nun, unsere Wissenschaftler sagen, wir leben rund 13,7 Milliarden Jahre danach.

    Z: Hm… das heisst, mal angenommen, Ihre Erde hätte seit dann bestanden, dann hiesse das, dass sie in der Zwischenzeit 13,7 Milliarden Umkreisungen des massiven Objekts “Sonne” durchgeführt. Wenn ich nun die Masse dieser “Sonne” wüsste, wäre ich in der Lage, die Dauer eines ihrer Jahre auszurechnen. Wie massiv ist denn die “Sonne”? Ist sie ähnlich massiv wie die “Erde”?

    I: Nein, natürlich nicht. Die Erde ist viel weniger massiv. Die Sonne ist der Stern, den die Erde umkreist. (Schaut nach) Sie ist etwa 2 Billiarden Billiarden Kilogramm schwer.

    Z: Jetzt müssen Sie mir nur noch sagen, wieviel ein Kilogramm ist.

    I: Ein Kilogramm… nun… Ein Mensch wiegt etwa 70 Kilogramm…

    Z: Das nützt mir nicht viel…

    I: Ein Liter Wasser ist ein Kilogramm schwer. Ja, ja, ich weiss. Ein Liter ist ein Volumen von jeweils einem Zehntel Meter Kantenlänge. Was Wasser ist, dürften Sie doch wissen, nicht wahr?

    Z: Ja, ich verstehe den Begriff Wasser. Aber was ist bitte in Meter?

    I: (Schaut nach) Ein Meter ist ein 299792458stel der Geschwindigkeit des Lichtes im Vakuum.

    Z: Ah, jetzt kommen wir der Sache näher. In welcher Einheit drücken Sie denn die Geschwindigkeit des Lichtes aus?

    I: In Meter pro Sekunde… Warten sie, ich weiss. Das Licht legt genau ein Lichtjahr pro Jahr zurück.

    Z: Jetzt sind wir auf der Zielgeraden, hoffe ich. Können Sie mir die Einheit Lichtjahr an einem massiven Objekt demonstrieren?

    I: (Nach längerem Ãœberlegen) Unsere Galaxis, als der lokale Haufen von Sternen, Gas und Staub, hat etwa 100000 Lichtjahre Durchmesser.

    Z: Gut, das reicht. Einen Moment… nun, wir leben ungefähr in derselben Zeit.

    I: Wie bitte?

    Z: Sie haben mir die Zeit seit dem “Urknall” als 13,7 Milliarden Jahre angegeben. Aus dieser Angabe schliesse ich, dass Sie diesen Wert nicht genauer kennen, das heisst, der Wert könnte Schwankungen von zwischen 13,65 und 13,74 Milliarden Jahren bedeuten. Das sind immerhin 90 Millionen Jahre. Im Rahmen dieser Genauigkeit kann ich nach meiner Rechnung nur sagen, dass wir in demselben Zeitintervall leben.

    I: Na toll… Gut, immerhin, dann kann ich davon ausgehen, dass es die Menschheit zumindest noch zumindest etwa 45 Millionen Jahre geben wird, oder so. Nun, da wir uns bezüglich der Einheiten verstehen, können wir vielleicht einige andere Fragen versuchen?

    Z: Natürlich.

    I: Können Sie mir das Universum, aus dem Sie kommen, beschreiben? Ich meine insbesondere die vielen bewohnten Objekte, die Sie vorher angesprochen haben.

    Z: Nun, wie gesagt, es gibt viele Milliarden davon, und sie werden von unzähligen intelligenten Lebewesen bewohnt.

    I: Sind sie alle von Menschen bewohnt? Ich meine, warten Sie, ich weiss, Sie kennen den Begriff Mensch nicht… hm, sind sie alle von intelligenten Lebewesen wie Ihnen bewohnt?

    Z: Sagte ich das nicht gerade?

    I: (Ãœberlegt) Ich meine folgendes. Sind sich diese intelligenten Lebewesen äusserlich ähnlich? Gehören sie alle derselben biologischen Spezies an?

    Z: Nein, diese intelligenten Lebewesen sind grundverschieden voneinander. Jedes ist einzigartig.

    I: Natürlich. Aber haben sie auch Gemeinsamkeiten?

    Z: Ja. sie teilen sich zum Beispiel das massige Objekt, auf dem sie wohnen. Sie kommunizieren miteinander. Sie existieren. Sie…

    I: Gut, warten Sie, eine andere Frage. Stammen alle diese Wesen ursprünglich vom selben massigen objekt, sagen wir mal, vom selben Planeten ab? Oder gibt es in Ihrer Welt auch Lebewesen, die sich auf anderen Planeten als der Erde entwickelt haben?

    Z: (Lacht) Wie bitte? Sie glauben im Ernst, dass das Leben auf ihren kleinen lokalen “Planeten”, wie Sie es nennen, beschränkt ist? Bitte entschuldigen Sie, aber das ein sehr eingeschränktes Denken. Natürlich hat sich Leben auf Millionen von “Planeten” entwickelt. Und natürlich stammen einige der intelligenten Lebewesen vom einen, andere vom anderen “Planeten” ab.

    I: Das heisst, die Menschheit steht im Kontakt mit Ausserirdischen?

    Z: Wenn sie mit “Ausserirdische” intelligente Lebewesen meinen, die von anderen Planeten als der Erde stammen, dann ja, natürlich. Wobei, wie gesagt, ich weiss noch immer nicht, was sie mit “Menschheit” genau meinen. Ich kann Ihnen bei all den Lebewesen nicht sicher sagen, ob darunter auch eine Gruppe ist, die Ihnen gleicht.

    I: Das ist Schade. Es wäre sehr interessant, etwas über die Zukunft der Menschheit zu wissen.

    Z: Wir können versuchen, Ihre “Erde” mit einem mir bekannten Objekt zu identifizieren, dann kann ich Ihnen vielleicht auch sagen, was mit den Mitgliedern ihrer biologischen Spezies geschehen ist.

    I: Einverstanden. Nun, die Erde ist der dritte Planet eines Sterns, der sich etwa 30000 Lichtjahre vom Zentrum der Galaxis entfernt befindet. Es gibt keinen weiteren Stern in unserem System.

    Z: Wenn ich die Masse Ihres Sterns, die sie mir vorher genannt haben, in Betracht ziehe, sowie diese Entfernungsangabe, dann erhalte ich etwa hundert Millionen Sterne, die in Frage kommen. Sie müssen mir noch etwas genauere Angaben geben.

    I: (Seufzt) Das wird schwierig. Ich könnte Ihnen ein Bild einer Plakette zeigen, die auf einer unserer Raumsonden aufgebracht wurde. Darauf sind Pulsarfrequenzen zu sehen, anhand der man die Erde identifizieren könnte. Möglicherweise können Sie so auch die Zeit eingrenzen, in der wir leben.

    Z: Ja, zeigen Sie mir dieses Bild.

    I: (zeigt das Bild) Und?

    Z: Bitte warten Sie einen Moment, ich muss diese Daten verarbeiten. Ja, ja, gut. Hm, erstaunlich. Interessant.

    I: Was ist interessant?

    Z: Ich konnte Ihr System identifizieren. Ich habe ihre Angaben in eine grosse Datenbank, wie sie es wohl bezeichnen würden, eingegeben und konnte so einiges über Ihren “Planeten” in Erfahrung bringen. Ich kann Ihnen nicht allzuviel sagen, aber ich kann Ihnen sagen, dass ihr Planet zu der Zeit, in der ich lebe, keine intelligente Zivilisation beherbergt. Zudem kann ich jetzt sagen, dass uns eine Zeit von fast 10 Millionen Jahren trennt.

    I: Zehn Millionen Jahre! Das ist beeindruckend. Aber Sie sagen, der Planet Erde ist zu Ihrer Zeit nicht von einer intelligenten Zivilisation bewohnt?

    Z: Nein. Es gibt eine sehr aktive Biosphäre, aber der Planet zeigt keinerlei Anzeichen für die Anwesenheit einer Zivilisation.

    I: Vielleicht erkennen Sie die Zivilisation nicht als solche. Gibt es denn keine indirekten Anzeichen, wie etwa die Lichter von Städten auf der Nachtseite des Planeten? Künstliche Satelliten im Orbit?

    Z: Nein, tut mir leid. Keine. Vielleicht meinen wir doch nicht das gleiche System. Sind Sie sicher, dass die Angaben, die sich auf dieser Plakette befinden, korrekt sind?

    I: Ich denke schon. Wie sieht es denn auf den anderen Planeten des Systems aus?

    Z: Auch hier findet sich nichts. Keine Anzeichen von intelligenten Lebewesen.

    I: Sehr seltsam. Halten Sie es für möglich, dass die Menschheit der fernen Zukunft die Erde und das Sonnensystem verlassen hat?

    Z: Das ist durchaus möglich. Es gibt einige Beispiele der galaktischen Geschichte, in der sich solche Dinge abgespielt haben. Die meisten intelligenten Lebewesen bringen es allerdings schon gar nie soweit. Sie sterben lange vorher aus, bevor sie in der Lage sind, ihr Sternsystem zu verlassen.

    I: Sie denken, es wäre möglich, dass der Menschheit dasselbe widerfahren ist?

    Z: Wie gesagt, gut möglich. Aber entschuldigen Sie mich bitte. Ich brauche eine Pause. Ist es Ihnen recht, wenn wir dieses Gespräch unterbrechen und in, sagen wir mal, einem fünfzigstel Ihrer Jahre weiter fortsetzen?

    I: Natürlich. Danke vielmals für das bisherige Gespräch

    Verfasst von freundmarkus | Januar 22, 2012, 7:54 am
  5. Hallo Skiper,

    es verwundert uns sehr, dass du über die Melteres etwas in Erfahrung bringen konntest.
    Einige von den Melteres sind seit einigen Jahren hier auf Gaia und arbeiten aktiv an dem Aufstieg in die 5. Dimension.
    So gibt es in Köln einen Kreis der derzeit noch im Geheimen arbeitet. Dieser Kreis setzt sich aus 5 Personen zusammen, wobei 2 von ihnen Melteres sind und die anderen 3 kommen vom Sirius.
    Diese arbeiten eng mit den aufgestiegenen Meistern zusammen. Ihre Tätigkeiten werden in der Öffentlichkeit nicht wahr genommen und sie leben als Menschen unter Menschen, auch ihr Erscheinungsbild unterscheidet sich nicht im geringsten von anderen.

    Teilweise gehen sie sogar Berufen nach und kaum jemand weiß wer diese wirklich sind. Es handelt sich bei diesen um sehr alte Seelen und sie werden mit dem Aufstieg in die 5. Dimension vollkommen iniziiert. Dieser Kreis besteht im irdischen Sinn aus Familienmitgliedern und sie fanden sich durch einen Walk- in in dieser Familie zusammen.

    Lieber Skiper, mich würde es sehr interessieren, woher du deine Informationen hast, da es sich bei diesen Infos wirklich um Top Sekret infos handelt.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn du dich melden würdest.

    Besser Leben für Alle und Einer für Alle und Alle für Einen
    Frank

    Verfasst von Frank | Januar 7, 2012, 8:26 pm

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